はじめによんでください

反資本主義

anticapitalism, Antikapitalismus

Banner bei Studierendenprotesten in London 2010

池田光穂

☆反 資本主義とは、資本主義の思想に対して根本的に反対の立場をとる基本的な考え方を指す。それは資本主義に対する急進的な批判であり、単なる改革ではなく、 資本主義システムの止揚や破壊を目的としている。反資本主義は、資本主義批判全体と同様、主に政治的な左派の領域である。初期社会主義、マルクス主義、ア ナキズム、ロマン主義、保守革命主義、フェルキッシュ、ナチズムによる反資本主義が存在する、あるいは存在した。右派による資本主義批判の立場を反資本主 義と分類すべきかどうかは、議論の分かれるところだ。

Als Antikapitalismus bezeichnet man Grundhaltungen, die gegenüber kapitalistischen Ideen eine fundamental entgegengesetzte Position einnehmen. Er ist eine radikale Form der Kapitalismuskritik und zielt nicht bloß auf Reformen, sondern auf die Aufhebung bzw. Zerschlagung des kapitalistischen Systems. Der Antikapitalismus – genauso wie die Kapitalismuskritik insgesamt – ist vor allem eine Domäne der politisch Linken. Es gibt oder gab frühsozialistischen, marxistischen, anarchistischen, romantischen, konservativ-revolutionären, völkischen und nationalsozialistischen Antikapitalismus. Ob kapitalismuskritische Positionen von rechts als antikapitalistisch einzuordnen sind, ist umstritten.
反資本主義 とは、資本主義の思想に対して根本的に反対の立場をとる基本的な考え方を指す。それは資本主義に対する急進的な批判であり、単なる改革ではなく、資本主義 システムの止揚や破壊を目的としている。反資本主義は、資本主義批判全体と同様、主に政治的な左派の領域である。初期社会主義、マルクス主義、アナキズ ム、ロマン主義、保守革命主義、フェルキッシュ、ナチズムによる反資本主義が存在する、あるいは存在した。右派による資本主義批判の立場を反資本主義と分 類すべきかどうかは、議論の分かれるところだ。
Begriffsbestimmung
Der Soziologe Dieter Rucht grenzt Antikapitalismus von Kapitalismuskritik ab: Diese lehne den Kapitalismus nicht kategorisch ab, sondern kritisiere an ihm nur bestimmten Formen und vor allem Auswüchse. Antikapitalismus sei dagegen radikaler: Er wolle den Kapitalismus nicht einhegen oder reformieren, sondern abschaffen, was häufig auf revolutionärem Wege erstrebt werde.[1] Kapitalismuskritik von Rechtsradikalen oder Neonazis dürfe ihm zufolge nicht als Antikapitalismus verstanden werden, da sie keine Systemkritik darstelle, sondern nur moralisierend Macht und Verhalten von Eliten thematisiere, wenn sie nicht im Sinne einer Querfrontstrategie nur taktisch motiviert sei.[2]

Thomas Kroll und Bettina Severin-Barboutie schlagen derweil vor, eher den Plural Antikapitalismen statt Antikapitalismus zu verwenden, da sich die vielen antikapitalistischen Strömungen in ihrer Sicht auf den Kapitalismus, ihren ökonomischen, sozialen oder politischen Kontexten sowie in ihrer gesellschaftlichen Wirkung teilweise erheblich voneinander unterscheiden.[3] Zudem unterscheiden sie zwei Gruppen: Modernistische und antimodernistische Antikapitalismen.[4] Modernistische Antikapitalismen würden den Kapitalismus zwar ablehnen, ihn aber als notwendige Vorstufe zu einer anderen und erstrebenswerteren Gesellschaftsform ansehen. Ein Beispiel hierfür sei der Marxismus Karl Kautskys.[5] Der Sozialkonservatismus in Preußen hätte demgegenüber den Kapitalismus aufhalten wollen, weil er den Fortbestand alter Ordnungen und Lebensweisen gefährdete. Er könne daher als ein Beispiel für antimodernistischen Antikapitalismus betrachtet werden.[6]

Der Extremismusforscher Fabian Fischer problematisiert den Begriff „Antikapitalismus“, da er lediglich ein Gegenbegriff zu einem von vornherein negativ konnotierten und unscharfen Begriff sei, nämlich dem „Kapitalismus“, den er in Anführungszeichen nennt. Dieser erscheine in dieser Konstruktion essentialistisch als „wirklich“, während er wissenschaftlich betrachtet „nur ein Denkmodell zur Veranschaulichung von Abhängigkeiten und Wechselwirkungen“ sei. Die Bündelung der ihm zugewiesenen gesellschaftlichen und sozialen Phänomene unter dem Rubrum Kapitalismus sei aber nicht zwingend: Ausbeutung zum Beispiel gebe es auch in anderen gesellschaftlichen Konstellationen und es sei nicht ausgemacht, ob die als kapitalistisch abgelehnten Phänomene nicht eher in der Moderne oder der Conditio humana gründeten. Fischer unterscheidet daher zwischen einem Antikapitalismus in struktureller Perspektive, der „den Kapitalismus“ in Gestalt einer drastischen Negativkonstruktion in den Blick nehme, und einem in inhaltlicher Ebene, der ihn kritisiere, aber sich dabei direkt oder indirekt gegen Werte und Minimalbedingungen des demokratischen Verfassungsstaates richte.[7] Laut Fischer gibt es anthropomorphen (zumeist antisemitischen), politischen, sozialen, kulturpessimistischen, zinsfeindlichen und antifaschistischen Antikapitalismus.[8]
用語の定義
社会学者ディーター・ルフトは、反資本主義と資本主義批判を区別している。資本主義批判は資本主義を断固として否定するものではなく、その特定の形態、と りわけその行き過ぎを批判するだけのものである。一方、反資本主義はより過激である。反資本主義は資本主義を制限したり改革したりするのではなく、廃止す ることを目指しており、それは多くの場合、革命的な手段によって達成される。[1] 彼によれば、右翼過激派やネオナチによる資本主義批判は、体制批判ではなく、横断的戦略という戦術的な動機によるものでない限り、エリート層の権力や行動 について道徳的に論じているに過ぎないため、反資本主義とは見なすべきではない。

一方、トーマス・クロールとベッティーナ・セヴェリン・バルブティは、反資本主義という単数形ではなく、反資本主義という複数形を使用することを提案して いる。なぜなら、反資本主義の多くの潮流は、資本主義に対する見解、経済的、社会的、政治的背景、そして社会への影響において、一部は互いに大きく異なっ ているからである。さらに、彼らは、モダニズム的反資本主義と反モダニズム的反資本主義という 2 つのグループを区別している。[4] モダニズム的反資本主義は、資本主義を拒否する一方で、別の、より望ましい社会形態への必要な前段階とみなしている。その一例が、カール・カウツキーのマ ルクス主義だ。[5] 一方、プロイセンの社会保守主義は、古い秩序や生活様式を脅かすとして、資本主義を阻止しようとした。したがって、反近代主義的反資本主義の一例と見なす ことができる。[6]

過激主義研究者のファビアン・フィッシャーは、「反資本主義」という用語を問題視している。なぜなら、この用語は、最初から否定的な意味合いを持ち、曖昧 な用語である「資本主義」の対義語にすぎないからだと彼は言う。この概念は、本質主義的に「現実のもの」として捉えられているが、科学的に見れば「依存関 係や相互作用を説明するための思考モデルに過ぎない」と彼は指摘している。しかし、資本主義という項目に、それに割り当てられた社会的現象をまとめて分類 することは、必ずしも妥当ではない。例えば、搾取は他の社会的構成でも見られ、資本主義として拒絶される現象は、むしろ現代性や人間条件に基づくものでは ないか、という見方もある。したがって、フィッシャーは、構造的な観点からの反資本主義、すなわち「資本主義」を極端な否定的な構造として捉えるものと、 内容的な観点からの反資本主義、すなわち資本主義を批判するものの、直接または間接的に民主的な立憲国家の価値観や最低限の条件に対して反対するものとを 区別している。[7] フィッシャーによれば、反資本主義には、擬人化された(多くは反ユダヤ主義的な)、政治的、社会的、文化悲観主義的、利子敵対的、反ファシスト的なものが あるという。[8]
Antikapitalistische Strömungen
Siehe auch Kapitalismuskritik für einen Überblick über die kapitalismuskritischen Standpunkte der jeweiligen Strömungen.

Romantik
Die romantische Kritik am Kapitalismus war anfangs den Dichtern vorbehalten. Ludwig Tieck wendet in seinem Roman Der junge Tischlermeister die Nostalgie – der Handwerker wird als Künstler ohne Gewinnstreben gezeichnet – gegen den bürgerlichen Kapitalismus. Die Zünfte erscheinen weniger als Gegner von Innovation und Produktionssteigerung, als letzter Hort gegen das Gewinnstreben. Novalis lässt in seinem Heinrich von Ofterdingen den Bergmann für eine Wirtschaft plädieren, die bei der Ausbeutung der Minen auf den Nutzen für das Gemeinwesen achtet. Ähnlich wie Tieck projiziert er hierbei die Idee von einer dem Menschen dienlichen Wirtschaft auf das Mittelalter. Das Auseinanderfallen von Gewinnmaximierung und Vervollkommnung des Menschen analysiert Novalis indes nicht, allenfalls der Befund wird aufgestellt. Ihr jüngerer Schriftstellerkollege Wilhelm Hauff zeigt im Märchen Das kalte Herz (1827) exemplarisch die Verrohung und Unmenschlichkeit des Kapitalismus am Beispiel des jungen Köhlerknechts Peter, der nunmehr als Geldverleiher nicht nur die Armenspende unterbindet, sondern Wucherzinsen verlangt und schließlich seiner Gattin das Leben nimmt. Erst die Abwendung vom Gewinnstreben erlöst ihn. Dabei kontrastiert Hauff den vorindustriellen Schwarzwald dem zu seiner Zeit bereits kapitalistischen Holland in Gestalt des bösen Waldgeists Holländermichel gegenüber, um dessen Gier, Sitten- und Maßlosigkeit zu kritisieren.[9]

Theoretiker eines romantischen Antikapitalismus wie Adam Müller von Nitterdorf (1779–1829) plädierten für eine Reformulierung des Ständewesens als Garant gegen die Auswirkungen der Industrialisierung. In der Tradition des „ganzen Hauses“ kamen Bauern in Müllers Ständekonzept nicht vor, weil sie zum „Haus“ gehörten und vom Hausvater vertreten wurden. Müller plädierte vielmehr für die Beibehaltung der feudalen Grundherrschaft mit Leibeigenschaft. In seiner Kritik der Industrialisierung nahm er bereits, so der Historiker Ernst Hanisch, die Zerstörung der Natur durch die Industrialisierung kritisch in den Blick. Am Beispiel des früh industrialisierten Großbritannien kritisierte Müller die Teilung der Gesellschaft in steuerzahlende Arbeiter und „müßiges Kapitalisten- und Rentenierer-Volk“, sowie das allgemeine Gewinnstreben, der „Universal-Despotismus“ des Geldes, der zu einem „Krieg aller gegen alle“ führe. Ganz ähnlich wie später Karl Marx kritisierte Müller die Entfremdung der Arbeit in der Fabrik, die den Arbeiter zu einem bloßen Sklaven herabwürdige. Wo bei Marx allerdings die Entfremdung eine Folge der Arbeitsteilung innerhalb der kapitalistischen Produktionsweise war, ist sie bei Müller eine Folge der Industrialisierung schlechthin. Müllers Gegenbild ist die Vision der alten vormodernen Zunftwerkstatt. Ebenfalls entwickelte sich Müller zu einem Kritiker der Theorie wirtschaftlichen Wachstums von Adam Smith, den er auf einen Theoretiker der bürgerlich-kapitalistischen Gesellschaft reduzierte. Smith klammere, so Müllers Vorwurf, die Gefühle, etwa das Nationalgefühl, aus, zerstöre in seinem „Gottesdienst der Industrie“ das nationale Bewusstsein der Deutschen und produziere lediglich „allgemeine Arnut“, die alle Gefühle und Produkte des Geistes unberücksichtigt lasse.[10]

Als Versuch, die alten Grenzen der traditionellen Gemeinschaften wiederherzustellen, entwarf Müller eine organische Gesellschaftstheorie. Staat und Stände bildeten demnach ein zusammengehörendes unzertrennliches Ganzes, das sich, verwachsen wie die inneren Organe eines Lebewesens, nur in Abhängigkeit voneinander weiterentwickeln könne. Müller begriff den Staat als „Bluts- und Lebensgemeinschaft“ ähnlich der „Ehe und Familie“, während der Kapitalismus versuche, aus dem Staat „ein großes Warenlager“ zu machen.[11] Angesichts dessen, dass sich der als „organisch“ empfundene Zusammenhalt der Gesellschaft Anfang des 19. Jahrhunderts immer schneller auflöste, wendete sich die Romantik dem starken Staat zu. Anstelle der alten Institutionen sollte der Staat die gemeinsame Sitte, Moral und Tugend aufrechterhalten bzw. wiederherstellen. Aus dem organischen Denken der Romantik entstand eine Rechtfertigung konservativer Staatseingriffe.[12]


反資本主義の潮流
各潮流の資本主義批判の立場に関する概要については、資本主義批判も参照のこと。

ロマン主義
資本主義に対するロマン主義的な批判は、当初は詩人たちに限定されていた。ルートヴィヒ・ティークは、小説『若い大工の親方』の中で、ノスタルジア(職人 は利益追求のない芸術家として描かれている)を、ブルジョア資本主義に対する批判として用いている。ギルドは、革新や生産性の向上を敵視する存在というよ りも、利益追求に対する最後の砦として描かれている。ノヴァリスは、その作品『オファーディンゲンのハインリッヒ』の中で、鉱山の搾取において社会全体の 利益に配慮する経済を鉱夫が擁護する姿を描いている。ティークと同様に、ノヴァリスも中世を舞台に、人々に奉仕する経済という概念を投影している。ノヴァ リスは、利益の最大化と人間の完成の乖離については分析していないが、少なくともその見解は述べている。彼の後輩である作家ヴィルヘルム・ハウフは、童話 『冷たい心』(1827年)の中で、若い炭焼きの助手ピーターを例に、資本主義の野蛮さと非人間性を例示している。ピーターは、金貸しとして、貧しい人々 への寄付を禁止するだけでなく、高利を要求し、最終的には妻を殺してしまう。利益追求から脱却して初めて、彼は救われる。ハウフは、前工業化時代のシュ ヴァルツヴァルトと、当時すでに資本主義化していたオランダを、邪悪な森の精霊ホラントミヒェルという形で対比させ、その貪欲さ、道徳観の欠如、節度のな い行動を批判している。

ロマン主義的な反資本主義の理論家であるアダム・ミュラー・フォン・ニッテルドルフ(1779-1829)は、産業化の影響に対する保証として、身分制度 の再構築を提唱した。「家全体」の伝統において、ミュラーの身分制度概念には農民は登場しない。農民は「家」に属し、家長によって代表されていたからだ。 ミュラーはむしろ、農奴制を伴う封建的な地主制度を維持することを主張した。歴史家エルンスト・ハニッシュによれば、ミュラーは工業化に対する批判の中 で、工業化による自然破壊をすでに批判的に見ていたという。ミュラーは、早期に工業化が進んだイギリスを例に、社会が納税する労働者と「怠惰な資本家や年 金生活者」に二分されていることや、一般的な利益追求、つまり「普遍的な専制政治」である金銭が「すべての人に対するすべての人の戦争」につながっている ことを批判した。後にカール・マルクスがそうであったのとよく似て、ミュラーは、労働者を単なる奴隷に貶める工場での労働の疎外を批判した。しかし、マル クスにとって疎外は資本主義的生産様式における分業の結果であったのに対し、ミュラーにとっては、それは産業化そのものの結果であった。ミュラーの対極に あるイメージは、旧来の非近代的なギルドの工房というビジョンである。また、ミュラーは、アダム・スミスの経済成長理論の批判者にもなった。彼は、スミス をブルジョア資本主義社会の理論家にまで貶めた。ミュラーは、スミスは国民感情などの感情を排除し、「産業の礼拝」の中でドイツ人の国民意識を破壊し、あ らゆる感情や精神の産物を無視した「一般的なアルヌート」を生み出していると非難した。

ミュラーは、伝統的な共同体の古い境界を回復しようとする試みとして、有機的な社会理論を考案した。それによれば、国家と階級は、生き物の内臓のように、 互いに依存し合ってのみ発展できる、一体の不可分の全体を形成していた。ミュラーは、国家を「結婚や家族」のような「血と生命の共同体」と捉えていたのに 対し、資本主義は国家を「巨大な倉庫」に変えようとしていた[11]。19 世紀初頭、「有機的」と認識されていた社会の結束が急速に崩壊しつつあったことを受け、ロマン主義は強力な国家に目を向けた。古い制度に代わって、国家は 共通の慣習、道徳、美徳を維持、あるいは回復すべきだと考えられた。ロマン主義の有機的な考え方は、保守的な国家の介入を正当化する理由となった [12]。


Utopischer Sozialismus
→ Hauptartikel: Frühsozialismus
Der frühsozialistische Antikapitalismus geht ursprünglich von einer Entfremdung des gesellschaftlichen Lebens im Zuge der industriellen Revolution aus. Angestrebt wurde ein System, in dem die absolute Gleichheit aller Menschen anerkannt werden würde und alle die gleichen Rechte und Pflichten haben würden.[13] Bereits Sozialisten wie Charles Fourier kritisierten den Kapitalismus und entwarfen utopische, unwissenschaftliche Gegenmodelle wie das Phalanstère-System, die allerdings auf Ablehnung innerhalb der wissenschaftlich Sozialistischen Welt stießen.[14] Innerhalb der Internationalen Arbeiterassoziation spielten diese Utopien bereits keine Rolle mehr.

Fouriers Gegenspieler Robert Owen hingegen gilt als Begründer des Genossenschaftswesen und bemühte sich um praktische Lösungen für menschenwürdigere Arbeitsbedingungen und Formen des Zusammenlebens. Hierzu kaufte er die vom württembergischen Pietisten Johann Georg Rapp gegründeten Kommune (New) Harmony und gründete dort 1825 eine frühsozialistische Produktionsgenossenschaft. Trotz einiger vielversprechender Ansätze konnten sich Owens Vorstellungen von einem neuen gemeinschaftlichen Zusammenleben dort aber nicht nachhaltig durchsetzen. Eine Rückbesinnung auf die Ideen Owens erfolgte nie, jedoch gibt es heute eine lebendige Erinnerungskultur in der Stadt.[15]
ユートピア的社会主義
→ 主な記事:初期社会主義
初期社会主義の反資本主義は、もともと産業革命に伴う社会生活の疎外を前提としていた。その目標は、すべての人間の絶対的な平等が認められ、すべての人が 同じ権利と義務を持つシステムだった。[13] チャールズ・フーリエなどの社会主義者は、すでに資本主義を批判し、ファランステール制度などの非科学的かつユートピア的な対抗モデルを考案していたが、 それらは科学的社会主義の世界では拒絶された。[14] 国際労働者協会では、こうしたユートピアはすでに重要視されていなかった。

一方、フーリエの対立者であるロバート・オーウェンは、協同組合制度の創始者とされ、より人間らしい労働条件と共同生活のための実践的な解決策を模索し た。そのために、彼はヴュルテンベルク州の敬虔主義者ヨハン・ゲオルク・ラップが設立したコミューン(ニュー)ハーモニーを購入し、1825年にそこで初 期社会主義的な生産協同組合を設立した。いくつかの有望な取り組みがあったにもかかわらず、オーウェンの新しい共同生活という構想は、この地では持続的に 定着することはなかった。オーウェンの思想が再評価されることはなかったが、今日、この町では活発な追悼文化が息づいている。[15]
Marxismus
→ Hauptartikel: Marxismus
Der Marxismus ist per-se antikapitalistisch[16] und strebt den Sozialismus sowie als Endstadium den Kommunismus an. Dies soll (seit dem Verwürfnis des revolutionären mit dem reformistischen Lager in der Zweiten Internationale) durch einen radikalen Bruch mit der momentanen bürgerlichen Gesellschaft geschehen, der mit Kollektivierung und einer damit verbundenen gänzlichen gesellschaftlichen Umstrukturierung einhergehen soll. Infolge des Historischen Materialismus sieht der Marxismus sowohl den Kapitalismus als auch seine Überwindung als historische Notwendigkeit an, woraus sich auch die Legitimation seines Antikapitalismus speist.[17]

Im 20. Jahrhundert entstanden bedingt durch diverse Interpretationen des unvollendeten Werks von Karl Marx und Friedrich Engels diverse Strömungen, welche sich auf den Marxismus beriefen und ihn weiterentwickelt haben, darunter auch der Dengismus und der Titoismus. Diese wandten sich von den antikapitalistischen Idealen des orthodoxen Marxismus ab und nährten sich stattdessen einem Marktsozialismus an, welcher sich kapitalistischer Logiken bediente. Der Marxismus-Leninismus hingegen behielt eine vollends antikapitalistische Stoßrichtung bei und sah im Kapitalismus die Ursache für den weltweit auftretenden Imperialismus.[18] Daher propagierte er die gewaltsame Revolution zum Sturz des Kapitalismus durch Enteignung der Kapitalisten und Aufhebung des Privateigentums an Produktionsmitteln sowie die Errichtung einer Diktatur des Proletariats.
マルクス主義
→ 主な記事:マルクス主義
マルクス主義は、それ自体が反資本主義的であり[16]、社会主義、そして最終段階として共産主義を目指している。これは(第二インターナショナルにおけ る革命派と改革派の分裂以来)、現在の市民社会との根本的な決別、つまり集団化とそれに伴う社会全体の構造改革によって達成されるべきである。歴史的唯物 論の結果、マルクス主義は資本主義とその克服の両方を歴史的必然とみなしており、そこからその反資本主義の正当性が生まれている。[17]

20 世紀には、カール・マルクスとフリードリッヒ・エンゲルスによる未完の著作に対するさまざまな解釈から、マルクス主義を引用し、それをさらに発展させたさ まざまな潮流が生まれた。その中には、鄧小平主義やティトー主義も含まれる。これらは、正統的なマルクス主義の反資本主義の理想から離れ、代わりに資本主 義の論理を利用した市場社会主義に近づいた。一方、マルクス・レーニン主義は、完全に反資本主義的な方向性を維持し、資本主義を世界的な帝国主義の原因と 見なした。[18] そのため、資本家からの収用、生産手段の私有財産の止揚、プロレタリア独裁の樹立など、資本主義を打倒するための暴力革命を提唱した。
Feminismus
Der marxistischer Feminismus strebt die Überwindung des kapitalistischen Systems an. Ein Beispiel für die Überschneidung ist die Feministin Alexandra Kollontai, die Geschlechtergerechtigkeit mit Antikapitalismus verband.[19] Zu den Vertretern eines zeitgenössischen antikapitalistischen Feminismus zählen beispielsweise Nina Power und Laurie Penny, die im Kapitalismus, der Klassenhierarchie und dem Konsumismus eine wesentliche Ursache für die Unterdrückung der Frauen sehen. In diesem Zusammenhang wird auch immer wieder darauf hingewiesen, dass kapitalistisches Wirtschaften stets die Ausbeutung unbezahlter Care-Arbeit, die hauptsächlich von Frauen geleistet wird, voraussetzt.[20] Der feministische Antikapitalismus unterscheidet sich somit vom traditionellen Marxismus und Sozialismus; er betrachtet nicht nur die Klassenunterdrückung in der industriellen Gesellschaft, sondern auch patriarchale Strukturen und weiße Vorherrschaft.[21]

Ein ebenfalls antikapitalistisch eingestellter Feminismus ist der Anarchafeminismus. Laut dieser Strömung sind Kapitalismus, Klerikalismus sowie exekutive Institutionen wie der Staat die Grundlage für Diskriminierungsformen wie Rassismus, Sexismus oder Heterosexismus.[22] Daraus schließt der Anarchafeminismus, dass nur eine herrschaftsfreie Gesellschaft wirklich diskriminierungsfrei sein kann, weshalb neben dem Kapitalismus explizit auch das Patriarchat überwunden werden müsse.[23]
フェミニズム
マルクス主義フェミニズムは、資本主義システムの克服を目指している。この交差の一例としては、ジェンダーの平等と反資本主義を結びつけたフェミニスト、 アレクサンドラ・コロンタイが挙げられる。[19] 現代の反資本主義フェミニズムの代表者としては、資本主義、階級制度、消費主義が女性の抑圧の主な原因であると考えているニーナ・パワーやローリー・ペ ニーなどが挙げられる。この文脈では、資本主義経済は、主に女性によって行われている無給のケア労働の搾取を常に前提としていることも繰り返し指摘されて いる。[20] このように、フェミニスト的反資本主義は、伝統的なマルクス主義や社会主義とは異なっている。それは、産業社会における階級的抑圧だけでなく、家父長制や 白人至上主義も問題視しているのだ。[21]

同様に反資本主義的なフェミニズムとして、アナキストフェミニズムがある。この潮流によれば、資本主義、聖職者主義、国家などの行政機関は、人種主義、性 差別、異性愛者差別などの差別形態の根源である[22]。アナキストフェミニズムは、支配のない社会だけが真に差別のない社会であるとの結論に達してお り、そのため、資本主義に加えて、家父長制も明確に克服されなければならないとしている[23]。
Antifaschismus
Der antikapitalistische Antifaschismus bekämpft den Kapitalismus, weil er in ihm die sozioökonomische Ursache des Faschismus sieht. Seit den 1920er Jahren vertrat die Kommunistische Internationale eine Faschismustheorie, nach der der Faschismus die „terroristische Diktatur der am meisten reaktionären, chauvinistischen und imperialistischen Elemente des Finanzkapitals“[24] sei. Die Bourgeoisie lasse, falls sie sich bedroht sehe, die demokratische Maske fallen und wehre sich mittels Faschismus gegen die Machtansprüche des Proletariats.[25] Weil in dieser Perspektive auch die Sozialdemokratie bürgerlich-demokratisch und damit präfaschistisch erschien, wurde sie während der Weimarer Republik von der KPD als sozialfaschistisch denunziert, was ein breites gesellschaftliches Bündnis gegen den aufkommenden Nationalsozialismus verhinderte.[26] Der so verstandene Antifaschismus wurde in der DDR Staatsdoktrin und war ein wesentliches Element der politischen Legitimation des SED-Regimes.[27] In der Bundesrepublik wurde er ein wichtiges Mittel in der Agitation der außerparlamentarischen Opposition und trug dazu bei, parlamentarische Demokratie und Soziale Marktwirtschaft pauschal als wesentliche Ursachen für Rechtsextremismus zu denunzieren.[28]
反ファシズム
反資本主義的な反ファシズムは、資本主義をファシズムの社会経済的要因と見なしているため、資本主義と闘う。1920年代以降、コミンテルンは、ファシズ ムは「金融資本の中で最も反動的で、愛国主義的、帝国主義的な要素によるテロリスト的独裁」[24] であるとするファシズム理論を提唱してきた。ブルジョアジーは、自分たちが脅威にさらされていると感じた場合、民主主義の仮面を脱ぎ捨て、ファシズムに よってプロレタリアートの権力要求に対抗する。この観点では、社会民主主義もブルジョア的民主主義、つまりファシズムの前身とみなされたため、ワイマール 共和国時代、KPD(ドイツ共産党)は社会民主主義を社会ファシズムと非難し、ナチズムの台頭に対する幅広い社会的同盟の形成を妨げた。このように理解さ れた反ファシズムは、東ドイツでは国家の教義となり、SED政権の政治的正当性の重要な要素となった。[27] 西ドイツでは、反議会派による扇動の重要な手段となり、議会制民主主義と社会市場経済を、右派過激主義の主な原因として一様に非難することに貢献した。 [28]
Syndikalismus
Syndikalismus als gewerkschaftlicher Sozialismus ist eine Theorie, die in ihrer Handlung für eine Aneignung der Produktionsmittel an die Lohnabhängigen eintritt. Der französische Anarchist Pierre-Joseph Proudhon gilt als Begründer dieser Strömung. Aus syndikalistischer Perspektive lässt sich eine Überwindung des Kapitalismus nicht durch parlamentarische Arbeit erreichen, sondern muss durch die Gewerkschaften erfolgen.[29] Durch Generalstreiks soll deshalb die Übergabe der Produktionsmittel an die Werktätigen erzwungen werden.

Der Syndikalismus umfasst zudem den Anarchosyndikalismus, der im Spanischen Bürgerkrieg durch die CNT und FAI sowie während der Mexikanischen Revolution durch die Zapatisten an Bedeutung gewann.[30] Er strebt einen föderativen Sozialismus an, in dem Lohnabhängige die Produktion selbst verwalten. So soll nicht mehr zur Profitmaximierung, sondern zur Erfüllung menschlicher Bedürfnisse produziert werden.


シンジカリズム
シンジカリズムは、労働組合の社会主義として、生産手段を賃金労働者に帰属させることを主張する理論だ。フランスのアナキスト、ピエール=ジョゼフ・プ ルードンは、この潮流の創始者とされている。シンジカリズムの観点からは、資本主義の克服は議会労働では達成できず、労働組合によって行わなければならな いとされている[29]。そのため、ゼネストによって生産手段を労働者に引き渡すことを強制する。

シンジカリズムには、スペイン内戦では CNT と FAI によって、またメキシコ革命ではサパティスタによって重要性を増したアナキスト・シンジカリズムも含まれる[30]。それは、賃金労働者が生産を自ら管理 する連邦主義的社会主義を目指すものである。そうすることで、利益の最大化ではなく、人間のニーズを満たすための生産が行われるようになる。


Christentum
Ein religiöser, christlich motivierter Antikapitalismus wurde vom 1926 gegründeten Bund religiöser Sozialisten Deutschlands vertreten. Ähnliche Positionen finden sich im römisch-katholischen Bereich in der lateinamerikanischen Befreiungstheologie,[31] aber auch in kirchlichen Dokumenten zur katholischen Soziallehre.[32]
キリスト教
1926年に設立されたドイツ宗教社会主義者連盟は、キリスト教を動機とする宗教的な反資本主義を提唱していた。同様の立場は、ローマカトリックの分野では、ラテンアメリカの解放神学[31]、またカトリックの社会教説に関する教会文書[32]にも見られる。
Antisemitismus und Völkische Bewegung
Nach dem Gründerkrach von 1873 und in der dadurch ausgelösten Großen Depression, die bis 1896 anhielt, verbreitete sich im Deutschen Reich ein hauptsächlich antikapitalistisch geprägter Antisemitismus, der zwischen „raffendem“ und „schaffendem“ Kapital unterschied. Letzteres wurde positiv bewertet und mit angeblich „arischer“ Industrie und Handwerk assoziiert, während jenes mit dem Judentum und der Börse konnotiert und negativ bewertet wurde. Dadurch wurden die objektiven Probleme des Kapitalismus personifiziert und so scheinbar bearbeitbar gemacht. Der Historiker Norbert Kampe sieht diese von Hofprediger Adolf Stoecker und dem Geschichtsprofessor Heinrich von Treitschke verbreiteten Denkweise „gewissermaßen als ,Umstiegsideologie' für die Mehrheit des deutschen (Klein/Bildungs-) Bürgertums auf dem Weg vom Liberalismus zum Konservatismus und Rassismus“.[33]

In der Völkischen Bewegung des Deutschen Kaiserreichs wurde die Kulturkritik an den Phänomenen der modernen Massengesellschaft regelmäßig in antisemitischer Gestalt formuliert. Sie fokussierte auf das neue Phänomen der Warenhäuser, die tatsächlich größtenteils in jüdischer Hand waren und mit denen der Einzelhandel nur schwer konkurrieren konnte. Der Kapitalismus wurde mit einer angeblichen Weltverschwörung des „Finanzjudentums“ und mit dem antisemitischen Stereotyp des „Wucherers“ assoziiert, der „nordisch-germanischen Menschen“ wesensfremd sei.[34] Mit dem Ende des Ersten Weltkriegs wurde der „jüdische Kapitalismus“ für die deutsche Niederlage verantwortlich gemacht. Nach der russischen Revolution von 1917 hatte sich in der völkisch-nationalen Presse die Vorstellung herausgebildet, dass der Bolschewismus nicht bloß ein Kind jüdisches Geistes sei, sondern die Bolschewisten vom jüdischen Kapitalismus gekauft seien. Autoren wie Franz Schrönghamer-Heimdal, Anton Drexler oder Gottfried Feder, die Adolf Hitler später beeinflussten, sahen die zentrale Bedrohung im „jüdischen Finanzkapitalismus“ und im Bolschewismus nur dessen Instrument.[35]


反ユダヤ主義とフェルキッシュ運動
1873年の創業期の大暴落と、それによって引き起こされた1896年まで続いた大恐慌の後、ドイツ帝国では、主に反資本主義的な反ユダヤ主義が広まっ た。それは「搾取する」資本と「創造する」資本を区別するものであった。後者は肯定的に評価され、いわゆる「アーリア人」の産業や工芸と関連付けられた が、前者はユダヤ教や株式市場と関連付けられ、否定的に評価された。これにより、資本主義の客観的な問題が擬人化され、解決可能に見えるようになった。歴 史家のノルベルト・カンペは、宮廷説教者アドルフ・シュトッカーと歴史学教授ハインリッヒ・フォン・トライチケによって広められたこの考え方を、「ドイツ の中産階級(小市民・教養層)の大半が、自由主義から保守主義、人種主義へと移行する過程における、ある種の『転換のイデオロギー』」と捉えている。 [33]

ドイツ帝国におけるフェルキッシュ運動では、現代の大衆社会という現象に対する文化批判が、反ユダヤ主義的な形で定期的に表現されていた。その批判は、実 際に大部分がユダヤ人の手中にあり、小売業が競争しづらい新しい現象であるデパートに焦点を当てていた。資本主義は、「金融ユダヤ人」による世界的な陰謀 や、「高利貸し」という反ユダヤ主義的な固定観念と関連づけられ、「北欧・ゲルマン人」の本質とは相容れないものとされた。[34] 第一次世界大戦の終結とともに、「ユダヤ資本主義」はドイツの敗戦の原因とされた。1917年のロシア革命後、フェルキッシュな全国紙では、ボルシェヴィ ズムは単にユダヤ人の思想の産物であるだけでなく、ボルシェヴィキはユダヤ人資本主義に買収されているという見方が広まった。後にアドルフ・ヒトラーに影 響を与えたフランツ・シュレングハマー・ハイムダル、アントン・ドレクスラー、ゴットフリート・フェーダーなどの作家たちは、「ユダヤ人金融資本主義」を 最大の脅威とみなし、ボルシェヴィズムはその手段に過ぎないと考えていた。

Nationalsozialismus
Das 25-Punkte-Programm der NSDAP vom 24. Februar 1920 stellte, so der Historiker Albrecht Tyrell, „einen Querschnitt durch den prononciert ‚antikapitalistischen‘ Teil des völkischen Ideenkonglomerats dar“.[36] Als Autor wird vor allem Anton Drexler angesehen, während die Parole „Brechung der Zinsknechtschaft“, welche die völkisch-antikapitalistischen Ressentiments bündelte, auf Gottfried Feder zurückgeht.[37] Obwohl Hitler am Programm mitwirkte, wird dessen Bedeutung für ihn im Allgemeinen gering eingeschätzt.[38] Brendan Simms betont dagegen, Hitlers Antisemitismus sei antikapitalistischen statt antikommunistischen Ursprungs[39] und auch seine Rhetorik sei seinerzeit viel stärker antikapitalistisch als antikommunistisch ausgerichtet gewesen.[40] Gleichwohl habe Hitler nicht alle Formen des Kapitalismus abgelehnt, sondern zwischen „internationalem Leihkapital“ und „werteschaffendem Industriekapital“ unterschieden.[41] Laut Ian Kershaw machte „die anfänglich antikapitalistische Färbung von Hitlers Antisemitismus“ um die Jahresmitte 1920 einer Verbindung zwischen den Juden und den Übeln des Sowjetkommunismus Platz, sodass beide Vorstellungen in seinem Feindbild gleichzeitig existierten.[42] Wolfgang Schieder konstatiert, dass Hitler zwar seine antisemitischen Vorurteile mit seinen antikapitalistischen verband, aber nie in der Lage gewesen sei, „seinen antikapitalistischen und seinem [sic] antibolschewistischen Antisemitismus einleuchtend voneinander zu trennen“.[43]

Die NSDAP trat vor allem in ihren Gründungsjahren für die Realisierung eines „nationalen Sozialismus“ ein, der jedoch strikt antimarxistisch gestaltet war. Auch Joseph Goebbels sah sich anfangs als überzeugter Sozialist und trat unter anderem gemeinsam mit den Brüdern Otto und Gregor Strasser in den Gründungsjahren der NSDAP für die Realisierung eines „völkisch-nationalen Sozialismus“ ein, wandte sich später jedoch von diesen Vorstellungen ab.[44] Henry Ashby Turner meint, dass Hitlers ambivalente Haltung zum Programm sich aus seinen Vorbehalten gegenüber den wirtschaftspolitischen Punkten ergeben haben könnte.[45] Zwar erlaubte Hitler antikapitalistische Tiraden in den Presseorganen der Partei, war jedoch gegenüber der Institution des Privateigentums gegenüber positiv eingestellt.[46] Für Avraham Barkai ist Feders Unterscheidung zwischen dem „schaffendem“ Industriekapital und dem „raffendem“ Finanzkapital eine unter den Verhältnissen einer modernen kapitalistischen Wirtschaft völlig willkürliche und leicht widerlegbare Konstruktion, die es der NSDAP ermöglichte, sich „antikapitalistisch“ zu gebärden, um die soziale Unruhe breiter Gesellschaftsschichten auf den Antisemitismus abzuleiten, ohne zugleich die von ihr umworbenen Wirtschaftskreise von finanzieller und politischer Unterstützung abzuschrecken.[47] Während Gregor Straßer nach dem Vorbild der Kriegswirtschaft eine Nationalisierung der Wirtschaft unter Beteiligung der Arbeiter forderte und mit dem Organisationsmodell eines hierarchischen Ständestaats verknüpfte, sieht Udo Kissenkötter bei Hitler Interesse an einem Bündnis mit dem konservativen Deutschland wilhelminischer Prägung.[48] Hitler habe bis etwa 1932, so Turner, einen dritten Weg zwischen Kapitalismus und Sozialismus gesucht.[49] Letztlich leiteten seine sozial-ökonomischen Ansichten sich aber aus seinem kruden Sozialdarwinismus her.[50]

Franz Neumann legt in seinem 1944 erschienenen Werk Behemoth. Struktur und Praxis des Nationalsozialismus 1933–1944 dar, dass Kartelle geschützt und Zwangskartelle eingeführt wurden[51], der Monopolisierungsprozess vorangetrieben und einflussreiche Industrielle die großen Nutznießer der Entjudung (Arisierung) wurden.[52] Ineffiziente Kleinunternehmen und Handwerksbetriebe wurden dagegen eliminiert.[53] Gewerkschaften nach der Machtübergabe aufgelöst, Arbeits-, Tarif- und Mitbestimmungsrechte der Arbeitnehmer wurden beschnitten, indem die Deutsche Arbeitsfront, der Treuhänder der Arbeit und Betriebsführer eingeführt wurden. Neumann kam zu dem Schluss, dass kein nationalsozialistischer Führer darauf aus sei, „das Privateigentum zu beseitigen und den kontrollierten oder ‚gelenkten‘ Kapitalismus durch ein sozialistisches oder halbsozialistisches System […] zu ersetzen.“ Niemand hänge der Theorie des Staatskapitalismus an, und Hitler habe wiederholt alle ökonomischen Planentwürfe zurückgewiesen.[54] Die Wirtschaft des NS-Staates war für Neumann eine Monopol- und Befehlswirtschaft, „eine privatkapitalistische Ökonomie, die durch einen totalitären Staat reglementiert“ werde, und die er deshalb „totalitäre[n] Monopolkapitalismus“ nennen wollte.[55] Hingegen identifizierte er die in der NSDAP organisierten „entwurzelten Mittelschichten“ als „echt antikapitalistisch“ eingestellt. Von ihnen werde die sozialimperialistische Ideologie voll akzeptiert.[56] Mit der Enteignung jüdischen Besitzes würden die antikapitalistischen Sehnsüchte des deutschen Volkes gestillt, da das Regime damit seine Macht demonstrierte, dass unter ihm eines Tages eine vorbehaltlose und totale Verstaatlichung möglich sei.[57]

Wolfgang Emmerich erklärt die antikapitalistischen Elemente im Faschismus unter Rückgriff auf Herbert Marcuse und Lutz Winckler als „defensiv soziale Mythologie“,[58] in der der kleinbürgerlichen Massenbasis die Errichtung einer klassenlosen Gesellschaft bei gleichzeitigem Fortbestand der kapitalistischen Gesellschaftsordnung vorgespiegelt worden sei. Der Widerspruch zwischen beidem habe einen enormen Aufwand an Ideologie und Propaganda nötig gemacht, in der antikapitalistische Ressentiments neutralisiert und umfunktioniert worden seien.[58]


ナチズム
歴史家アルブレヒト・ティレルによれば、1920年2月24日に発表されたNSDAPの25カ条綱領は、「フェルキッシュ思想の集合体の中で、特に『反資 本主義』的な部分を一貫して代表する」ものだった。[36] この綱領の著者は、主にアントン・ドレクスラーとみなされているが、フェルキッシュ・反資本主義的な感情をまとめた「利子奴隷制の打破」というスローガン は、ゴットフリート・フェーダーによるものである。[37] ヒトラーもこの綱領の作成に関わったが、彼にとってその重要性は一般的に低いと評価されている。[38] 一方、ブレンダン・シムズは、ヒトラーの反ユダヤ主義は反共産主義ではなく反資本主義に起源がある[39] とし、当時の彼のレトリックも反共産主義よりも反資本主義の傾向が強かったと強調している。[40] とはいえ、ヒトラーはあらゆる形態の資本主義を拒否したわけではなく、「国際的な貸付資本」と「価値創造的な産業資本」を区別していた。[41] イアン・カーショウによれば、「ヒトラーの反ユダヤ主義の当初の反資本主義的色彩」は、1920 年半ば頃、ユダヤ人とソビエト共産主義の悪との関連に取って代わられ、その結果、彼の敵対観には、この 2 つの概念が同時に存在することになった。[42] ヴォルフガング・シーダーは、ヒトラーは反ユダヤ主義的偏見と反資本主義的偏見を結びつけていたものの、「反資本主義的反ユダヤ主義と反ボルシェビキ的反 ユダヤ主義を明確に区別することは決してできなかった」と述べている。[43]

NSDAP は、特に創設当初、厳格な反マルクス主義の「国家社会主義」の実現を主張していた。ヨゼフ・ゲッベルスも、当初は確信的な社会主義者であり、NSDAP 設立当初、オットー・シュトラッサー兄弟やグレゴール・シュトラッサー兄弟らとともに「フェルキッシュ国家社会主義」の実現を主張していたが、後にこれら の思想から離れていった。[44] ヘンリー・アッシュビー・ターナーは、ヒトラーのこのプログラムに対する両義的な姿勢は、経済政策に関する彼の懸念から生じたものかもしれないとしてい る。[45] ヒトラーは、党の報道機関における反資本主義的な長広舌を容認していたものの、私有財産という制度に対しては肯定的な姿勢を示していた。[46] アブラハム・バルカイは、フェダーが「創造的な」産業資本と「搾取的な」金融資本とを区別していることは、現代資本主義経済の状況ではまったく恣意的で反 証しやすい構造であり、NSDAP が「反資本主義的」な姿勢を示すことを可能にしたと分析している。金融資本」の区別は、現代資本主義経済の状況ではまったく恣意的で反駁しやすい概念であ り、NSDAP が「反資本主義」の姿勢を装って、幅広い社会層の社会不安を反ユダヤ主義に転換すると同時に、党が支持を求める経済界から財政的・政治的支援を遠ざけるこ とを可能にしたと主張している。[47] グレゴール・シュトラッサーは、戦時経済をモデルとして、労働者の参加による経済の国有化を要求し、それを階層的な国家の組織モデルと結びつけたが、ウ ド・キッセンケッターは、ヒトラーが、ヴィルヘルム帝政時代の保守的なドイツとの同盟に関心を持っていたと見る。[48] ターナーによれば、ヒトラーは 1932 年頃まで、資本主義と社会主義の間の第三の道を探していたという。[49] しかし、結局のところ、彼の社会経済観は、その粗雑な社会ダーウィニズムに由来していた。[50]

フランツ・ノイマンは、1944年に出版された著書『ベヒーモス:1933年から1944年のナチズムの構造と実践』の中で、カルテルが保護され、強制的 なカルテルが導入されたこと[51]、独占化プロセスが推進され、影響力のある産業家がユダヤ人排除(アリゼーション)の最大の受益者となったことを述べ ている。[52] 一方、非効率な小規模企業や手工芸業は排除された[53]。政権交代後、労働組合は解散され、ドイツ労働戦線、労働信託、企業経営者が導入されることで、 労働者の労働権、賃金交渉権、共同決定権は制限された。ノイマンは、ナチスの指導者は「私有財産を廃止し、統制された、あるいは「誘導された」資本主義を 社会主義的あるいは半社会主義的なシステムに置き換える」ことを目指している者はいない、と結論づけた。誰も国家資本主義の理論に固執しておらず、ヒト ラーはあらゆる経済計画案を繰り返し拒否していた。[54] ノイマンにとって、ナチス国家の経済は独占的かつ指令的な経済、つまり「全体主義国家によって規制された民間資本主義経済」であり、彼はそれを「全体主義 的独占資本主義」と呼ぼうとした。[55] 一方、彼は、NSDAP に組織された「根無し草の中産階級」を「真に反資本主義的」な立場にあると認識していた。彼らは社会帝国主義のイデオロギーを完全に受け入れていた。 [56] ユダヤ人の財産の没収は、ドイツ国民の反資本主義的願望を満たすものであり、それは、この政権が、その支配下では、いつの日か無条件の完全な国有化が可能 であることを示したからである。[57]

ヴォルフガング・エメリッヒは、ハーバート・マルクーゼとルッツ・ウィンクラーを引用して、ファシズムにおける反資本主義的要素を「防御的な社会神話」 [58] と説明している。そこでは、小ブルジョア大衆基盤に対して、資本主義社会秩序を存続させながら、階級のない社会を構築することが約束されていた。この2つ の矛盾は、反資本主義的な感情を中和し、転用するための膨大なイデオロギーとプロパガンダを必要としたんだ。[58]


Rechtsextremismus in der Bundesrepublik
Auch rechtsextreme Parteien in der Bundesrepublik Deutschland wie die SRP oder die NPD nehmen oder nahmen antikapitalistische Positionen ein. Sie verurteilen den Kapitalismus und propagieren stattdessen einen „deutschen“ bzw. „nationalen Sozialismus“, wobei dieser Begriff nach ihrer Auffassung explizit nichts mit Klassenkampf zu tun haben, sondern allein auf das eigene Volk angewendet werden soll.[59] Rechtsextreme Parteien greifen hierbei auch häufig auf antisemitisches und nationalsozialistisches Vokabular zurück.[60] Autonome Nationalisten, eine Gruppierung zumeist jugendlicher Neonazis, die sich in Habitus und Aktionsformen an die linken Autonomen anlehnen, geben sich entschieden antikapitalistisch.[61]

Ähnliche Positionen werden gegenwärtig von Teilen der rechtspopulistischen Partei Alternative für Deutschland (AfD) vertreten – etwa durch den mittlerweile infolge der Überwachung durch den Verfassungsschutz formell aufgelösten Flügel. So propagierte beispielsweise Björn Höcke einen „solidarischen Patriotismus“.[62] Benedikt Kaiser griff diesen Begriff auf und widmete ihm sogar ein ganzes Buch. Dieses gibt sich zwar antikapitalistisch, offenbart aber eine inhaltliche Nähe zum Neoliberalismus.[63] Neoliberale Positionen sind innerhalb der AfD weit verbreitet. Diese müssen dabei aber nicht immer zwangsläufig antikapitalistisch sein.[64] Die sozialpolitische Ausrichtung ist innerhalb der Partei umstritten.[65][66]
ドイツ連邦共和国における極右主義
ドイツ連邦共和国における極右政党、例えばSRPやNPDも、反資本主義の立場を取っている、あるいは取っていた。彼らは資本主義を非難し、その代わりに 「ドイツ的」あるいは「国家的社会主義」を提唱しているが、彼らの見解では、この概念は階級闘争とはまったく関係がなく、自国民にのみ適用されるべきもの である。[59] 極右政党は、この点において、反ユダヤ主義やナチズムの用語を頻繁に使用している。[60] 主に若者のネオナチで構成されるグループである自律的ナショナリストは、その習慣や行動様式が左派の自律派に似ており、断固として反資本主義の立場を取っ ている。[61]

現在、右派ポピュリスト政党「ドイツのための選択肢(AfD)」の一部も、同様の立場を取っている。例えば、憲法保護庁の監視を受けて正式に解散した同党 の翼がそうだった。例えば、ビョルン・ヘッケは「連帯的愛国主義」を唱えていた。[62] ベネディクト・カイザーはこの概念を取り上げ、それについて一冊の本を執筆した。この本は反資本主義を掲げてはいるが、その内容は新自由主義に近いもので ある。[63] 新自由主義的な立場は、AfD 内で広く見受けられる。しかし、それらが必ずしも反資本主義であるとは限らない。[64] 社会政策の方向性は、党内で議論の的となっている。[65][66]
Liberalismus
In den Vereinigten Staaten findet sich eine Synthese aus Liberalismus und Antikapitalismus.[67] Thomas Jefferson vertrat einen „liberalen Antikapitalismus“. Er war der Ansicht, dass abhängige Lohnarbeit eine Form der „Lohnsklaverei“ darstelle und äußerte sich kritisch zur Akkumulation von Kapital und Eigentum an Produktionsmitteln in den Händen einer Aristokratie. Echte Unabhängigkeit setze den Zugang zu eigenen Produktionsmitteln voraus. Dennoch befürwortete er eine Marktwirtschaft, jedoch ohne den Zwang, einer Lohnarbeit nachzugehen.[68] Des Weiteren ist Jean de Crèvecoeur ein Vertreter dieser Strömung und auch die Southern Agrarians (Robert Penn Warren, Allen Tate, John Crowe Ransom) können dieser zugeordnet werden.[67]

Der Liberalismus vertritt allerdings überwiegend kapitalistische Strömungen, darunter der Libertarismus, welcher durch eine starke Befürwortung eines freien Marktes ohne staatliche Intervention geprägt ist.[69]
自由主義
米国では、自由主義と反資本主義が融合している。[67] トーマス・ジェファーソンは「自由主義的反資本主義」を主張した。彼は、依存的な賃金労働は「賃金奴隷」の一形態であると考え、資本と生産手段の所有権が 貴族の手に集中することに対して批判的な見解を示した。真の独立は、自分の生産手段へのアクセスを前提とする。それでも、彼は市場経済を支持したが、賃金 労働に従事する義務は排除した。[68] さらに、ジャン・ド・クレベクールもこの潮流の代表であり、サザン・アグラリアーズ(ロバート・ペン・ウォーレン、アレン・テイト、ジョン・クロウ・ラン サム)もこれに分類できる。[67]

しかし、自由主義は主に資本主義的な潮流、すなわち、国家の介入のない自由市場を強く支持するリバタリアニズムなどを代表している。[69]
Verhältnis zum Antisemitismus
Antisemitismus hat eine starke Affinität zum Antikapitalismus, weil antisemitische Urteile bedingt durch ihre Vorurteilsstruktur keine Reaktionen auf äußere, reale Erfahrungen sind, sondern Projektionen eines inneren, intentionalen Konfliktes. Von Shakespeares Wucherer Shylock über die Hofjuden, Baron Rothschild und die Ostküstenbanker wurden Juden zu Sündenböcken für die Härten der vor- und frühkapitalistischen Gesellschaftsformen gemacht.[70]

Antisemitische Elemente des Antikapitalismus
Insbesondere der frühe Antikapitalismus ging häufig mit Antisemitismus einher, so etwa bei den Frühsozialisten Charles Fourier[71][72][73] und Pierre-Joseph Proudhon,[74][75] dem Marxisten Franz Mehring[76][77][78] sowie dem Anarchisten Michail Bakunin.[79][80] Auch bei Karl Marx selbst finden sich antisemitische Äußerungen. So lautet etwa eine Bemerkung von ihm über Ferdinand Lassalle in einem Brief an Engels von 1862, dass dieser „von den Negern abstammt, die sich dem Zug des Moses aus Ägypten angeschlossen hatten (wenn nicht seine Mutter oder Großmutter von väterlicher Seite sich mit einem nigger kreuzten)“.[81]

Typisch für einen antisemitischen Antikapitalismus ist die Unterscheidung zwischen „schaffendem“ und „raffendem Kapital“. Ersteres wird positiv mit Deutschtum und Handarbeit konnotiert und als echte Wertschöpfung verstanden, letzteres dagegen pejorativ mit dem angeblich parasitären Zinsmechanismus, mit Börsenkapital und dem Judentum assoziiert.[82] In diesem Denken werden abstrakte Wirtschaftszusammenhänge personifiziert bzw. personalisiert: Der Kampf richtet sich dann nicht gegen ein Wirtschaftssystem, sondern gegen Menschen, die davon vermeintlich oder real profitieren, weswegen der Politikwissenschaftler Fabian Fischer hier von einem „anthropomorphen Antikapitalismus“ spricht.[83]

In der Propaganda der antikapitalistisch eingestellten Arbeiterbewegung vor 1933 finden sich antisemitische Versatzstücke, die bis auf Karl Marx zurückgehen, sich in seiner Schrift Zur Judenfrage finden und seitdem immer wieder reproduziert wurden.[84] Die KPD, die während der Novemberrevolution aus dem Spartakusbund und anderen Gruppen hervorgegangen war, nutzte während der Weimarer Republik ein Arsenal judenfeindlicher Parolen. Die taktischen, der Wahlpropaganda dienenden Entgleisungen der Kommunisten drücken weniger ein geschlossenes antisemitisches Weltbild aus, zeigen aber, dass in der Arbeiterschaft mit derlei Agitation Stimmen geholt werden konnten.[85]

Akteure innerhalb der Sozialdemokratie verneinten lange Zeit noch eine Verbindung ihrer politischen Strömung zum Antisemitismus. Shulamit Volkov hielt die Sozialdemokratie beispielsweise für „immun“ gegenüber jeglicher antisemitischer Propaganda,[86] während Arno Herzig konstatierte, die Sozialdemokratie sei von antisemitischen Ressentiments überwiegend frei gewesen und hätten eher eine „anti-antisemitische Haltung“ eingenommen.[87] Dieses Bild wurde 1978 durch Rosemarie Leuschen-Seppels Buch Sozialdemokratie und Antisemitismus im Kaiserreich revidiert. Sie betonte die Fehleinschätzung der Sozialdemokraten, im Antisemitismus ein überholtes Auslaufmodell und Relikt zu sehen. Zudem analysierte sie den soziokulturell verwurzelten Antisemitismus der Arbeiterbewegung und wies nach, dass die sozialdemokratische Unterhaltungsliteratur des späten Kaiserreichs und Karikaturen der SPD-Satirezeitschrift Der wahre Jacob mit judenfeindlichen Klischees arbeiteten.[88] Antisemitismus erschien auf diese Weise nicht nur als Jugendsünde, sondern als kontinuierliches Element des sozialistischen Milieus. Julia Schäfer relativierte 2005 dieses Bild jedoch etwas und kam in ihrem Buch zu dem Schluss, dass abwertende Darstellungen von Juden in der sozialdemokratischen Satirezeitschrift auf die antikapitalistische Propaganda begrenzt geblieben seien. Schäfer verglich die Judenbilder mit denen der antisemitischen Zeitschrift Kikeriki, in denen die negativen Zuschreibungen auch in anderen Zusammenhängen genutzt wurden. Sie verwies darauf, dass der wahre Jacob Rassentheorien ironisiert habe und die Macher im Verlauf der 1920er Jahre schrittweise auf judenfeindliche Darstellungen verzichtet hätten, vermutlich um sich von der massiven antisemitischen Propaganda der Nationalsozialisten abzugrenzen.[89]


反ユダヤ主義との関係
反ユダヤ主義は反資本主義と強い親和性がある。なぜなら、反ユダヤ主義的な判断は、その偏見の構造上、外部の現実の経験に対する反応ではなく、内的で意図 的な葛藤の投影であるからだ。シェイクスピアの利貸しシャイロックから、宮廷のユダヤ人、ロスチャイルド男爵、東海岸の銀行家たちまで、ユダヤ人は前資本 主義および初期資本主義社会形態の厳しさのスケープゴートとされてきた。[70]

反資本主義の反ユダヤ主義的要素
特に初期の反資本主義は、多くの場合、反ユダヤ主義と密接に関連していた。例えば、初期社会主義者のシャルル・フーリエ[71][72][73] やピエール・ジョゼフ・プルードン[74][75]、マルクス主義者のフランツ・メーリング[76][77][78]、アナキストのミハイル・バクーニン [79] などがそうである。[80] カール・マルクス自身も、反ユダヤ主義的な発言をしている。例えば、1862年にエンゲルス宛ての手紙の中で、フェルディナント・ラッサールについて 「モーセのエジプト脱出の行列に加わった黒人の子孫である(あるいは、父親側の母親または祖母が黒人と交わったものである)」と述べている。[81]
反ユダヤ主義的な反資本主義の典型は、「創造的資本」と「搾取的資本」の区別だ。前者はドイツ人らしさや手仕事と肯定的に関連付けられ、真の価値創造と理 解される。一方、後者は、寄生的な金利メカニズム、株式資本、ユダヤ教と関連付けられ、蔑称的に扱われる。[82] この考えでは、抽象的な経済関係が擬人化、つまり個人化される。その結果、闘争の対象は経済システムではなく、そのシステムから想定上あるいは実際に利益 を得ている人々となる。そのため、政治学者のファビアン・フィッシャーは、これを「擬人化された反資本主義」と呼んでいる。[83]

1933 年以前の反資本主義的な労働者運動の宣伝には、カール・マルクスに端を発し、彼の著作『ユダヤ人問題について』に見られ、それ以来繰り返し引用されてきた 反ユダヤ主義的な要素が見られる。[84] 11月革命の際にスパルタクス同盟やその他の団体から誕生したドイツ共産党(KPD)は、ワイマール共和国時代、反ユダヤ主義的なスローガンを多用した。 共産主義者たちが選挙宣伝のために用いた戦術的な過ちは、一貫した反ユダヤ主義的な世界観を反映しているわけではないが、労働者層ではそのような扇動に よって票を獲得できたことを示している。[85]

社会民主党内の活動家たちは、長い時代にわたって、自分たちの政治的潮流と反ユダヤ主義との関連を否定していた。例えば、シュラムイト・ヴォルコフは、社 会民主党はあらゆる反ユダヤ主義的プロパガンダに対して「免疫」があると考えていた[86]。一方、アルノ・ヘルツィヒは、社会民主党は反ユダヤ主義的感 情をほとんど持っておらず、むしろ「反反ユダヤ主義的姿勢」を取っていたと述べている。この見解は、1978年にローズマリー・ロイシェン=ゼッペルが著 した『帝国時代の社会民主主義と反ユダヤ主義』によって覆された。彼女は、社会民主主義者たちが反ユダヤ主義を時代遅れの遺物と見なしていたという誤った 認識を強調した。さらに、労働者運動に根ざした社会文化的な反ユダヤ主義を分析し、帝国後期における社会民主党の娯楽文学や、SPDの風刺雑誌『Der wahre Jacob』の漫画が、ユダヤ人に対する固定観念を利用していたことを証明した。[88] このように、反ユダヤ主義は、若気の至りではなく、社会主義界隈の継続的な要素として現れていた。しかし、2005年、ユリア・シェーファーはこの見解を 多少相対化し、彼女の著書の中で、社会民主党の風刺雑誌におけるユダヤ人の誹謗中傷的な描写は、反資本主義のプロパガンダに限定されていたと結論づけた。 シェーファーは、ユダヤ人の描写を、反ユダヤ主義雑誌「キケリキ」の描写と比較し、その否定的な表現は他の文脈でも使用されていたことを指摘した。彼女 は、真のヤコブ・ラッセンは人種理論を皮肉って表現しており、1920年代にかけて、おそらくナチスによる大規模な反ユダヤ主義プロパガンダとの差別化を 図るため、編集者たちは徐々に反ユダヤ的な描写を控えるようになったと指摘している。


Auseinandersetzung mit dem Antisemitismus innerhalb antikapitalistischer Theorien
Friedrich Engels schrieb 1890 an Isidor Ehrenfreund:

„Der Antisemitismus ist also nichts anderes als eine Reaktion mittelalterlicher, untergehender Gesellschaftsschichten gegen die moderne Gesellschaft, die wesentlich aus Kapitalisten und Lohnarbeitern besteht, und dient daher nur reaktionären Zwecken unter scheinbar sozialistischem Deckmantel.“[90]

Iring Fetscher ist der Ansicht, dass Engels die sozialen Wurzeln der antisemitischen Bewegung damit richtig erfasst hat. Ruinierte Kleinbürger suchten die Schuld an ihrem Schicksal nicht im Privateigentum an Produktionsmitteln, also der kapitalistischen Wirtschaft als solcher, sondern bei einzelnen Institutionen, bei Börsen und Banken, welche mit Juden identifiziert wurden. Diese „pseudokonkrete Verschwörungstheorie“ erfordert nach Fetscher erheblich weniger Intelligenz als die Einsicht in einen komplizierten ökonomisch-technischen Prozess.[91]

Die Neue Linke sowie die Frankfurter Schule kritisierten schon in den 1920er Jahren beziehungsweise nach dem Zweiten Weltkrieg eine Verbindung von Antisemitismus und Antikapitalismus.[92] In ihrer Dialektik der Aufklärung analysierten Max Horkheimer und Theodor W. Adorno den Antisemitismus als Form des Irrationalismus. Er sei das bestimmende Merkmal des Faschismus, der wiederum die Apotheose des Kapitalismus bilde.[93] Juden würden „vom absolut Bösen als das absolut Böse gebrandmarkt“.[94] Die Verbindung von Antisemitismus und Antikapitalismus kann somit als die Folge einer verkürzten Kapitalismusauffassung gesehen werden, nach der der Kapitalismus ein von herrschenden Eliten aufgezwungener Status sei. Aus dieser Perspektive genügt die Beseitigung jener, um den Kapitalismus zu überwinden.[92] Der staatlich betriebene Antisemitismus in der DDR folgte der gleichen Logik.[95] Durch diese Denkweise wird jedoch verkannt, dass der Kapitalismus ein System ist, welches sowohl die Proletarier als auch die Bourgeoisie beinhaltet. Beide Klassen stehen unter dem Zwang, sich selbst innerhalb dieses Systems zu erhalten, was seine Überwindung deutlich erschwert.[92]

Der Philosoph Slavoj Žižek warnte im Januar 2020 davor, den aktuellen Antikapitalismus in allen Fällen für nichts anderes als eine versteckte Form des Antisemitismus zu halten.[96]


反資本主義理論における反ユダヤ主義との対立
フリードリヒ・エンゲルスは1890年にイジドール・エーレンフレンドに次のように書いている。

「反ユダヤ主義は、中世的な、衰退しつつある社会階層による、資本家と賃金労働者で構成される現代社会に対する反応に他ならず、したがって、社会主義を装った反動的な目的のためにのみ利用されているのだ。」 [90]
イリング・フェッチャーは、エンゲルスが反ユダヤ主義運動の社会的根源を正しく把握していたと評価している。破産した小市民たちは、自分たちの運命の責任 を、生産手段の私有、つまり資本主義経済そのものではなく、ユダヤ人と同一視された個々の機関、証券取引所や銀行に求めた。フェッチャーによれば、この 「疑似具体的な陰謀説」は、複雑な経済・技術的プロセスを理解するよりも、はるかに少ない知性を必要とするものである。[91]

新左翼およびフランクフルト学派は、1920年代、そして第二次世界大戦後に、反ユダヤ主義と反資本主義の関連性を批判していた[92]。マックス・ホル クハイマーとテオドール・W・アドルノは、その『啓蒙の弁証法』の中で、反ユダヤ主義を非合理主義の一形態として分析した。反ユダヤ主義は、資本主義の頂 点であるファシズムの決定的な特徴である、と彼らは述べた。[93] ユダヤ人は「絶対的な悪として、絶対的な悪と烙印を押されている」[94]。したがって、反ユダヤ主義と反資本主義の結びつきは、資本主義は支配層エリー トによって押しつけられた状態であるとする、資本主義に対する短絡的な見解の結果とみなすことができる。この観点からは、資本主義を克服するには、支配層 エリートを排除すれば十分である。[92] 東ドイツで国家によって推進された反ユダヤ主義も、同じ論理に基づいていた。[95] しかし、この考え方は、資本主義がプロレタリアートとブルジョアジーの両方を含むシステムであることを認識していない。両階級は、このシステムの中で自ら を維持しなければならないという制約に縛られており、その克服を著しく困難にしている。[92]

哲学者スラヴォイ・ジジェクは、2020年1月、現在の反資本主義を、あらゆる場合において、隠れた形の反ユダヤ主義に他ならないとみなすことの危険性について警告した。[96]


Literatur
Michael Barthel, Benjamin Jung: Völkischer Antikapitalismus? Eine Einführung in die Kapitalismuskritik von rechts, Reihe: Unrast transparent. Rechter Rand, Bd. 9, Unrast Verlag, Münster 2013, ISBN 978-3-89771-114-3.
Thomas Kroll, Bettina Severin-Barboutie (Hrsg.): Wider den Kapitalismus. Antikapitalismen in der Moderne. Campus, Frankfurt am Main 2021, ISBN 978-3-593-51124-5.

参考文献
Michael Barthel、Benjamin Jung:フェルキッシュな抗資本主義?右派による資本主義批判入門、シリーズ:Unrast transparent。Rechter Rand、第 9 巻、Unrast Verlag、ミュンスター 2013 年、ISBN 978-3-89771-114-3。
トーマス・クロール、ベッティーナ・セヴェリン=バルブティ(編):『資本主義に反対して。現代における反資本主義』。キャンパス、フランクフルト・アム・マイン、2021年、ISBN 978-3-593-51124-5。

Einzelnachweise
01. Dieter Rucht: Neuere kapitalismuskritische und antikapitalistische Bewegungen. In: Forschungsjournal Soziale Bewegungen. Band 29, Nr. 3, 2016, S. 121–134, hier S. 123 (ssoar.info [PDF]).
 Dieter Rucht: Neuere kapitalismuskritische und antikapitalistische Bewegungen. In: Forschungsjournal Soziale Bewegungen. Band 29, Nr. 3, 2016, S. 121–134, hier S. 128 f. (ssoar.info [PDF]).
 Thomas Kroll, Bettina Severin-Barboutie: Antikapitalismen der Moderne. Annäherungen an ein Forschungsfeld. In: Dies. (Hrsg.): Wider den Kapitalismus. Antikapitalismen in der Moderne. Campus, Frankfurt am Main, New York 2021, ISBN 978-3-593-51124-5, S. 9–32, hier S. 14.
 Thomas Kroll, Bettina Severin-Barboutie: Antikapitalismen der Moderne. Annäherungen an ein Forschungsfeld. In: Dies. (Hrsg.): Wider den Kapitalismus. Antikapitalismen in der Moderne. Campus, Frankfurt am Main, New York 2021, ISBN 978-3-593-51124-5, S. 9–32, hier S. 16.
 Thomas Kroll, Bettina Severin-Barboutie: Antikapitalismen der Moderne. Annäherungen an ein Forschungsfeld. In: Dies. (Hrsg.): Wider den Kapitalismus. Antikapitalismen in der Moderne. Campus, Frankfurt am Main, New York 2021, ISBN 978-3-593-51124-5, S. 9–32, hier S. 16 f.
 Thomas Kroll, Bettina Severin-Barboutie: Antikapitalismen der Moderne. Annäherungen an ein Forschungsfeld. In: Dies. (Hrsg.): Wider den Kapitalismus. Antikapitalismen in der Moderne. Campus, Frankfurt am Main, New York 2021, ISBN 978-3-593-51124-5, S. 9–32, hier S. 17.
 Fabian Fischer: Die konstruierte Gefahr. Feindbilder im politischen Extremismus. Nomos, Baden-Baden 2018, ISBN 978-3-8452-9346-2, S. 168 f.
 Fabian Fischer: Die konstruierte Gefahr. Feindbilder im politischen Extremismus. Nomos, Baden-Baden 2018, ISBN 978-3-8452-9346-2, S. 174–193.
 Werner Plumpe: Das kalte Herz. Kapitalismus. Die Geschichte einer andauernden Revolution. Rowohlt, Berlin 2019, ISBN 978-3-87134-754-2, S. 13 f.
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ブレンダン・シムズ:アドルフ・ヒトラーの初期思想における反ユダヤ主義と反(国際)資本主義、1919年~1924年。出典:Antisemitism Studies 7、no. 1 (2023)、140 ページ以降。
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マシュー・ランゲ『銀行ユダヤ人』ヴォルフガング・ベンツ編『反ユダヤ主義ハンドブック』第 3 巻:概念、イデオロギー、理論。De Gruyter Saur、ベルリン、2008 年、ISBN 978-3-598-24074-4、42 ページ。
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エドムント・シルバーナー:ユダヤ人問題に関する社会主義者たち。19世紀初頭から1914年までの社会主義の歴史に関する一考察。コロキウム、ベルリン、1962年。
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Iring Fetscher:ドイツにおける政治的反ユダヤ主義の誕生について。ヘルマン・フス、アンドレアス・シュレーダー(編):『反ユダヤ主義。市民社会の病理について』。ヨーロッパ出版社、フランクフルト・アム・マイン、1965年、15 ページ以降。
ミヒャエル・シュヴァント:批判理論 - 入門。第 7 版。シュメッターリング出版社、シュトゥットガルト、2010年、ISBN 3-89657-664-X、 23-28 ページおよび 50-84 ページ。
マーティン・ジェイ:フランクフルト学派とユダヤ教。批判理論による反ユダヤ主義分析。歴史と社会。第 5 巻、1979 年、439-454 ページ、ここでは 449 ページ、JSTOR:40185141。
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https://de.wikipedia.org/wiki/Antikapitalismus


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