はじめによんでください

ジョン・サール

John Rogers Searle, 1932-2025


池田光穂

☆ジョ ン・ロジャーズ・サール(John Rogers Searle, 1932年7月31日 - 2025年9月17日[1])は、アメリカの哲学者。主な研究分野は言語哲学、心の哲学、社会存在論、形而上学の一部である。サールはカリフォルニア大学 バークレー校の哲学教授であった。

John Rogers Searle [sɜrl] (* 31. Juli 1932 in Denver, Colorado; † 17. September 2025[1]) war ein US-amerikanischer Philosoph. Seine Hauptarbeitsgebiete waren die Sprachphilosophie, die Philosophie des Geistes, Sozialontologie sowie Teile der Metaphysik. Searle war Professor für Philosophie an der University of California, Berkeley.
ジョン・ロジャーズ・サール(John Rogers Searle, 1932年7月31日 - 2025年9月17日[1])は、アメリカの哲学者。主な研究分野は言語哲学、心の哲学、社会存在論、形而上学の一部である。サールはカリフォルニア大学 バークレー校の哲学教授であった。
Leben
Werdegang
Searles Vater war G.W. Searle, ein Elektroingenieur bei AT&T, seine Mutter Hester Beck Searle war Medizinerin. Searle begann sein Studium der Philosophie, Politologie und Wirtschaftswissenschaft 1949 mit siebzehn Jahren an der University of Wisconsin. Ab 1952 setzte er es mit einem Rhodes-Stipendium an der Oxford University fort. Hier besuchte er Veranstaltungen von John Langshaw Austin und Peter Strawson. In Oxford lehrte Searle von 1956 bis 1959 am Christ Church College. Mit seiner von Peter Geach betreuten Dissertation über Sinn und Bezug wurde Searle 1959 zum Ph.D. promoviert.[2]


John Searle (2002)
Im selben Jahr wurde er mit nicht einmal 30 Jahren als Professor an die renommierte University of California, Berkeley, berufen. Der dortigen Philosophischen Fakultät gehörte er mehr als 50 Jahre an. In Berkeley unterstützte Searle die aufkommenden Studentenproteste und wurde zum ersten festangestellten Professor, der am Free Speech Movement partizipierte. 1969 publizierte Searle sein sprachphilosophisches Hauptwerk Speech Acts, das unter anderem weit in die Linguistik hineinwirkte. In den Folgejahren wandte sich Searle anderen Themengebieten zu, so unter anderem der Philosophie des Geistes, in der er wiederholt Kritik an reduktionistischen Ansätzen übte.

Searle starb im Alter von 93 Jahren in einem Pflegeheim.[3]

Auszeichnungen (Auswahl)
1977 wurde Searle in die American Academy of Arts and Sciences gewählt. Für seine Arbeiten zur Philosophie des Geistes erhielt er 2000 den Jean-Nicod-Preis. 2010 wurde er Mitglied der American Philosophical Society. 2013 wurde er auf die Albertus-Magnus-Professur der Universität zu Köln berufen.[4]

Sexualisierte Gewalt
Im März 2017 wurden Vorwürfe gegenüber Searle wegen sexualisierter Gewalt gegen eine 24-jährige Mitarbeiterin öffentlich. In diesem Zusammenhang wurden mehrere weitere entsprechende Fälle bekannt. Die Direktorin des John Searle Center for Social Ontology erklärte, Searle habe mehrfach sexuelle Beziehungen zu Studentinnen im Austausch für akademische und finanzielle Vorteile gehabt. Der UC Berkeley wurde vorgeworfen, nicht angemessen reagiert und die Vorfälle vertuscht zu haben.[5][6][7][8][9] 2019 wurde Searle durch das Präsidium der UC Berkeley wegen sexueller Belästigung einer ehemaligen Studentin und Mitarbeiterin im Jahr 2016 für schuldig befunden, woraufhin ihm die Mitgliedschaft der Universität und sein Status als emeritierter Professor entzogen wurden.[10]
ライフ
経歴
サールの父はAT&Tの電気技師G.W.サールで、母のヘスター・ベック・サールは医師だった。サールは1949年、17歳のときにウィスコンシ ン大学で哲学、政治学、経済学の勉強を始めた。1952年からはローズ奨学金を得てオックスフォード大学で研究を続けた。ここでジョン・ラングショー・ オースティンとピーター・ストローソンの講義を受けた。オックスフォード大学では、1956年から1959年までクライスト・チャーチ・カレッジで教鞭を とった。1959年、サールはピーター・ギーチの指導の下、意味と参照に関する論文で博士号を取得した[2]。


ジョン・サール(2002年)
同年、30歳足らずで有名なカリフォルニア大学バークレー校の教授に任命される。50年以上にわたって同大学の哲学部に在籍した。サールはバークレーで、 勃興しつつあった学生の抗議運動を支援し、言論の自由運動に参加した最初の終身教授となった。1969年、サールは言語哲学に関する主著『Speech Acts』を出版し、言語学やその他の分野に多大な影響を与えた。その後、サールは心の哲学を含む他の分野に関心を向け、還元主義的アプローチを繰り返し 批判した。

サールは93歳で老人ホームで亡くなった[3]。

名誉(選出)
1977年、サールはアメリカ芸術科学アカデミーの会員に選出された。2000年、心の哲学に関する労働が評価され、ジャン・ニコッド賞を受賞。2010 年、アメリカ哲学協会会員となる。2013年、ケルン大学のアルベルトゥス・マグヌス教授に任命された[4]。

性的暴力
2017年3月、サールに対する24歳の女性従業員に対する性的暴力の疑惑が公になった。このような中、他にもいくつかの事例が知られるようになった。 ジョン・サール社会存在論センターの所長は、サールが学問的・経済的利益と引き換えに女子学生と複数の性的関係を持ったと述べた。UCバークレー校は、適 切な対応を怠り、事件を隠蔽したと非難された[5][6][7][8][9]。 2019年、サールは2016年に元学生と職員にセクハラを行ったとしてUCバークレー校理事会により有罪判決を受け、その後、大学会員資格と名誉教授の 地位を剥奪された[10]。
Leistungen
Sprachphilosophie
Sprechakte und Alltagssprache
Searle gilt zusammen mit John L. Austin, William P. Alston, Kent Bach und Robert M. Harnish als ein wichtiger Vertreter der Sprechakttheorie.

Die Sprechakttheorie ist Searle zufolge von entscheidender Bedeutung für eine Theorie der sprachlichen Bedeutung aufgrund von Annahmen wie der folgenden: „Sprechen bedeutet Sprechakte auszuführen – Akte wie z. B. Behauptungen aufstellen, Befehle erteilen, Fragen stellen, Versprechen machen usw., und auf abstrakterer Ebene Akte wie z. B. Hinweisen und Prädizieren –, und dass die Möglichkeit dieser Akte allgemein auf bestimmten Regeln für den Gebrauch sprachlicher Elemente beruht und der Vollzug dieser Akte diesen Regeln folgt.“[11]

Sprachregeln
Searle schrieb in seinen Ausführungen über Sprechakte auch häufig über Regeln. Er übernahm die von G.C.J. Midgley in Linguistic Rules (1959) eingeführte Unterscheidung zwischen regulativen und konstitutiven Regeln. Danach schaffen konstitutive Regeln neue Verhaltensweisen, während regulative Regeln schon bestehende Handlungsweisen regulieren. So wird etwa der Straßenverkehr durch Regeln geleitet, doch keine dieser Regeln ist eine notwendige Bedingung für Straßenverkehr. Im Kontrast dazu sind die Regeln des Schachspiels konstitutiv: Wer die Regeln des Schachspielens nicht befolgt, kann nicht Schach spielen, er kann allenfalls ein anderes Spiel auf einem Schachbrett spielen. Midgleys „Linguistic Rules“ folgend, behauptet Searle weiter, dass auch die Sprache durch konstitutive Regeln geschaffen wird, womit der Begriff der Regel zum zentralen Element von Searles Bedeutungstheorie wird. Er erklärte, „dass eine Sprache sprechen bedeutet, Sprechakte in Übereinstimmung mit Systemen konstitutiver Regeln zu vollziehen“.[12]

Obwohl der Rekurs auf Regeln an Ludwig Wittgensteins Spätphilosophie orientiert ist, gibt es wichtige Unterschiede zwischen beiden Philosophen: Searle hätte gerne eine Systematik sprachlicher Regeln formuliert, während Wittgenstein einen derart systematisierenden Zugang zur Alltagssprache wohl als illusionär verworfen hätte. Die systematisierenden Bemühungen Searles haben zwar für die linguistische Forschung sehr produktiv gewirkt, bleiben jedoch als sprachphilosophisches Projekt umstritten.

Bis heute bleibt die Behauptung umstritten, sprachliche Bedeutung bestehe in der Existenz von (konstitutiven oder anderen) Regeln. So ist zu fragen, wie man sich Entstehung und Geltung solcher sprachlichen Regeln vorzustellen habe. Sie wurden, so kann man argumentieren, (im Gegensatz zu Spiel- oder Verkehrsregeln) nie explizit formuliert und aufgezeichnet, vielmehr müssen die Sprachregeln in der Praxis implizit enthalten sein. Ein kompetenter Sprecher kann den Regeln seiner Sprache folgen, ohne diese Regeln explizit zu kennen. Diese Probleme haben etwa Donald Davidson dazu geführt, den Regelbegriff abzulehnen.[13] Robert Brandom hält hingegen am Regelbegriff fest und versucht zu zeigen, wie sich sprachliche Regeln aus einer gemeinschaftlichen Praxis ergeben.[14]

Matthias Ohler hat explizit auf den methodischen Status des Regelbegriffs als Vergleichsangebot in Wittgensteins Philosophie hingewiesen und auf die systematischen Probleme, wenn man einen technischen Regelbegriff daraus macht, wie es in der Sprechakttheorie Searles und verwandter Denkrichtungen (Noam Chomskys Universalgrammatik etwa) passiert. Konsequent muss die absurde Behauptung aufgestellt werden, man könne Regeln folgen, ohne sie formulieren zu können (unabhängig von irgendeinem Maß der Exaktheit der Formulierung).[15]
サービス
言語哲学
発話行為と日常言語
サールは、ジョン・L・オースティン、ウィリアム・P・アルストン、ケント・バッハ、ロバート・M・ハーニッシュらとともに、発話行為論の重要な代表者と みなされている。

サールによれば、発話行為論は次のような仮定に基づく言語的意味の理論にとって極めて重要である。「発話とは発話行為——主張をする、命令を下す、質問をす る、約束をするなどの行為、より抽象的なレベルでは指示や述語などの行為——を行うことであり、これらの行為の可能性は一般に言語要素の使用に関する一定の 規則に基づいており、これらの行為の遂行はこれらの規則に従う」[11]。

言語の規則
サールはまた、発話行為についての説明の中で、規則についても頻繁に書いている。彼はG.C.J.ミッドグレイがLinguistic Rules (1959)で導入した調整的ルールと構成的ルールの区別を採用した。この区別によれば、構成的規則は新しい行動様式を生み出すが、規制的規則は既存の行 動様式を規制する。たとえば道路交通はルールによって管理されているが、どのルールも道路交通の必要条件ではない。対照的に、チェスのルールは構成的であ る: チェスのルールに従わない者はチェスをすることができない。せいぜい、チェス盤の上で別のゲームをすることができる程度である。ミッドグリーの「言語的 ルール」に続いて、サールは言語もまた構成的ルールによって生み出されると主張し、ルールという概念をサールの意味論の中心的要素にしている。彼は「言語 を話すということは、構成規則の体系に従って発話行為を行うことである」と説明している[12]。

ルールへの回帰はルートヴィヒ・ウィトゲンシュタインの後期哲学に向けられているが、2人の哲学者の間には重要な違いがある。サールは言語的ルールの体系 を定式化することを望んだだろうが、ウィトゲンシュタインはおそらく日常言語に対するそのような体系化的アプローチを幻想的なものとして拒絶しただろう。 サールの体系化の努力は言語研究に非常に生産的な効果をもたらしたが、言語哲学のプロジェクトとしては依然として議論の余地がある。

言語的意味が(構成的あるいはその他の)規則の存在によって成り立つという主張は、今日に至るまで論争を呼んでいる。そのような言語規則の出現と妥当性を どのように概念化すべきかという問題が生じる。ゲームのルールや交通規則とは対照的に)明示的に定式化され記録されたことはなく、むしろ言語のルールは実 践において暗黙的なものでなければならないと主張することができる。有能な話し手は、明示的にルールを知らなくても、自分の言語のルールに従うことができ る。このような問題から、例えばドナルド・デイヴィッドソンはルールの概念を否定している[13]。一方、ロバート・ブランダムはルールの概念を堅持し、 言語規則が一般的な慣習からどのように生じるかを示そうとしている[14]。

マティアス・オーラーはウィトゲンシュタイン哲学における比較の申し出としての規則概念の方法論的地位と、サールの発話行為理論や関連する学派(例えば ノーム・チョムスキーの普遍文法)で起こるような、規則概念を技術的な規則概念に変えることの体系的な問題を明確に指摘している。その結果、規則を定式化 できなくても(定式化の正確さの尺度に関係なく)規則に従うことができるという不合理な主張がなされなければならない[15]。
Illokutionäre Akte

John L. Austin folgend behauptet Searle, dass der illokutionäre Akt ein zentraler Aspekt von jedem Sprechakt sei. Worin er genau besteht, bleibt bei Searle allerdings unklar. Dieser Aspekt wird jedenfalls ergänzt durch ein propositionales Gebilde, auf dessen Untersuchung sich die Sprachphilosophie über eine längere Zeit beschränkt hat. Unter einer Proposition versteht man in der Sprechakttheorie den Gehalt eines Sprechaktes, der einen Bezug zur Welt herstellt. Im Deutschen können Propositionen mit dem Halbsatz dass p ausgedrückt werden. Beispiele sind etwa dass Napoleon grausam war oder dass Gras grün ist. Für eine vollständige Sprechhandlungsbeschreibung muss zu der Spezifikation der Proposition noch eine Spezifikation eines illokutionären Akttyps hinzutreten. Einige Beispiele: Man kann hoffen, behaupten, versprechen, oder befürchten, dass p. Durch diese verschiedenen illokutionären Aspekte können sehr verschiedene Sprechhandlungen mit der gleichen Proposition ausgeführt werden. Searle macht dies anhand des folgenden Beispiels deutlich:

1. Sam raucht gewohnheitsmäßig.
2. Raucht Sam gewohnheitsmäßig?
3. Sam, rauche gewohnheitsmäßig!
4. Würde Sam doch gewohnheitsmäßig rauchen![11]

All diese Beschreibungen drücken die gleiche Proposition aus, nämlich dass Sam gewohnheitsmäßig raucht. Sie unterscheiden sich jedoch in ihren illokutionären Aspekten: Im ersten Satz wird behauptet, in den folgenden gefragt, befohlen und gewünscht. Searle versucht nun die Regeln der verschiedenen illokutionären Akte herauszuarbeiten. Zu diesem Zweck präsentiert er seine Analyse eines (angenommenen) illokutionären Aktes, nämlich, des Versprechens. Damit ein Sprechakt ein Versprechen sein kann, müssen zahlreiche Bedingungen erfüllt sein. Einige Beispiele: Um einer Person p versprechen zu können, muss der Adressat p dem Ausbleiben von p vorziehen – sonst hätten wir es mit einer Drohung und keinem Versprechen zu tun. Zu einem Versprechen gehört ebenfalls die Absicht einer Handlungsausführung. In all diesen Bedingungen sind nach Searle die konstitutiven Regeln der Sprache enthalten, die es aufzudecken und zu beschreiben gilt.


発話行為

ジョン・L・オースティンに倣い、サールは「発話行為(illocutionary act)」があらゆる発話行為の中心的側面であると主張する。しかし、それが具体的に何から構成されているのか、サールには不明である。いずれにせよ、こ の側面は命題構造によって補完されており、言語哲学はその研究に長い間力を注いできた。発話行為理論では、命題は世界に対する参照を確立する発話行為の内 容であると理解されている。ドイツ語では、命題はpという半文で表すことができる。例えば、「ナポレオンは残酷であった」とか「草は緑色である」とかであ る。完全な発話行為の記述のためには、命題の指定に、発話行為タイプの指定を加えなければならない。いくつかの例を挙げよう: 人はp.を希望したり、主張したり、約束したり、恐れたりすることができる。このように、さまざまな非言語的側面を通して、同じ命題でもまったく異なる発 話行為が可能になる。サールはこれを次のような例で説明する:

1. サムは習慣的にタバコを吸う。
2. サムは習慣的にタバコを吸うか?
(3)サム、習慣的にタバコを吸う!
4.もしサムだけが習慣的にタバコを吸うなら![11]。

これらの説明はすべて、「サムは習慣的にタバコを吸う」という同じ命題を表現している。しかし、これらの表現は用言の面で異なっている: 最初の文は主張し、次の文は尋ね、命令し、欲望する。サールは次に、異なる発話行為の規則を解明しようとする。そのために、彼は約束という(仮定された) 発話行為の分析を提示する。発話行為が約束であるためには、多くの条件が満たされなければならない。いくつか例を挙げる: ある人にpを約束できるためには、相手はpがないよりもpを好む必要がある。そうでなければ、約束ではなく脅迫を扱うことになる。約束には、ある行為を実 行するという意図も含まれる。サールによれば、これらの条件はすべて、明らかにされ、記述される必要のある言語の構成規則を含んでいる。


Propositionale Akte
Searles Bestimmung des Propositionalen Aktes deckt sich nicht mit Austins Begriff des Rhetischen Aktes. Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass Austins rhetischer Akt ein Aspekt des reinen „Etwas Sagens“ ist, während Searles Propositionaler Akt ein Aspekt des Sprechaktes ist (nach allgemeiner Auffassung wird ein Sprechakt 'mithilfe' des Etwas-Sagens vollzogen, geht also darüber wesentlich hinaus). Der Propositionale Akt kann bestimmt werden „als das, wovon die Kommunikationshandlung handelt“, (also das, wonach bei einer Frage gefragt, was in einer Behauptung behauptet wird etc.) man spricht auch vom „propositionalem Gehalt“. Der Propositionale Akt wird unterschieden in die beiden Akte der Referenz und der Prädikation.
命題行為
サールの命題行為の定義は、オースティンの修辞行為の概念とは一致しない。その本質的な違いは、オースティンの修辞的行為が純粋な「何かを言うこと」の一 側面であるのに対し、サールの命題的行為は発話行為の一側面であることである(一般的な見解によれば、発話行為は「何かを言うこと」の「助けを借りて」行 われるものであり、つまり本質的にはこれを超えるものである)。命題行為とは、「コミュニケーション行為が何についてのものであるか」(すなわち、質問で 問われていること、主張で主張されていることなど)と定義することができ、「命題内容」とも呼ばれる。命題行為は、参照と述語の2つの行為に分けられる。

Franz Brentano führte das Problem der Intentionalität in die moderne Philosophie ein
Philosophie des Geistes
Intentionalität
Das Phänomen der Intentionalität ist, Searles eigener Auffassung zufolge, das Bindeglied zwischen seiner Sprachphilosophie und seiner Philosophie des Geistes. Der Begriff der Intentionalität wurde von Franz Brentano in die moderne philosophische Debatte eingeführt. Brentano definierte „Intentionalität“ als das Merkmal der Gerichtetheit von mentalen Zuständen. Damit ist gemeint, dass sich mentale Zustände auf Sachverhalte in der Welt beziehen, so bezieht sich etwa der Gedanke, dass Napoleon ein Politiker war, auf den Sachverhalt, dass Napoleon ein Politiker war. Nur durch diese Form der Bezugnahme können Gedanken wahr oder falsch sein: Bezieht sich der Gedanke auf einen bestehenden Sachverhalt, so ist er wahr. Besteht der Sachverhalt nicht (etwa beim Gedanken, dass Napoleon ein Riese war), so ist der Gedanke falsch.

In seinem 1983 veröffentlichten Buch Intentionality (dt. 1987) rückt Searle, den Werken von Paul Grice und anderen folgend, das Phänomen der Intentionalität in das Zentrum seiner Aufmerksamkeit. Auch in Sprechakten, so Searle, spielt Intentionalität eine zentrale Rolle, da Sprechhandlungen ohne die intentionale Bezugnahme der Kommunikationsteilnehmer keine Bedeutung haben könnten. Würden die Äußerungen der Sprecher durch einen Zufall im Universum ohne intentionalen Verursacher entstehen, so wären dies nur Schallwellen ohne Bedeutung. Intentionalität ist also eine notwendige Bedingung für Bedeutung und gleichzeitig nur bestimmten Lebewesen gegeben.

Die Debatte um Intentionalität ist in den letzten 20 Jahren insbesondere durch die Frage nach dem Reduktionismus dominiert worden. Reduktionisten vertreten die These, dass sich alle Phänomene letztlich durch eine naturwissenschaftliche Beschreibung erklären lassen. Die reduktionistische These schließt auch das Bewusstsein und die Intentionalität mit ein. Searle hat sich stark gegen reduktionistische Bemühungen gewandt: Zum einen hat er kritisiert, Computern oder Robotern Intentionalität zuzuschreiben. Derartige Ansprüche sind nach Searle grundsätzlich verfehlt. Zum anderen versucht Searle, intentionale Zustände so eng an das Erleben (Qualia) zu binden, dass sich die vermutete Irreduzibilität von Erlebniszuständen auf intentionale Zustände überträgt.[16]



フランツ・ブレンターノ[]は意図性の問題を近代哲学に導入した
心の哲学
意図性
サール自身によれば、意図性という現象は、彼の言語哲学と心の哲学をつなぐものである。意図性という概念は、フランツ・ブレンターノによって近代の哲学論 争に導入された。ブレンターノは「意図性」を精神状態の方向性の特徴と定義した。つまり、心的状態が世界の事実を参照するということである。例えば、ナポ レオンが政治家であったという思考は、ナポレオンが政治家であったという事実を参照する。このような参照形式によってのみ、思考は真にも偽にもなる: 思考が既存の事実を参照していれば、それは真である。もしその事実が存在しなければ(例えば、ナポレオンは巨人であるという思考)、その思考は偽である。

サールは著書『意図性』(1983年出版)の中で、ポール・グライスらの研究に倣い、意図性という現象を注目の中心に据えている。サールによれば、意図性 は発話行為においても中心的な役割を果たしており、発話行為はコミュニケーション参加者の意図的参照なしには意味を持ち得ないからである。発話者の発話 が、意図的な発信者なしに宇宙で偶然に生み出されたものであれば、それは意味のない音波にすぎない。したがって、意図性は意味の必要条件であると同時に、 特定の生物にのみ与えられるものである。

過去20年間、意図性についての議論は、特に還元主義の問題に支配されてきた。還元主義者は、すべての現象は最終的に科学的記述によって説明できると主張 する。還元主義のテーゼには、意識や意図性も含まれる。サールは還元主義的な試みに強く反対してきた: 一方では、コンピューターやロボットに意図性を帰することを批判している。サールによれば、そのような主張には根本的な欠陥があるという。他方、サールは 意図的な状態を経験(クオリア)と密接に結びつけようとしており、経験的な状態の推定される還元不可能性を意図的な状態に移そうとしている[16]。


Künstliche Intelligenz

Das korrekte Verständnis des Phänomens der Intentionalität hat Auswirkungen auf die Grundlagentheorie der künstlichen Intelligenz (KI). Der Computerpionier Alan Turing formulierte 1950 den Turing-Test als Antwort auf die Frage, ob Maschinen denken können. Laut Turing kann ein Computer genau dann denken, wenn er in einem schriftlichen Gespräch (einem Chat) einen Menschen darüber täuschen kann, dass er kein Mensch ist. Laut Searle reicht dieser Turing-Test nicht aus, um einem Computer Gedanken zusprechen zu können. Ein solcher Computer würde sich laut Searle nur einem Menschen entsprechend verhalten, selbst jedoch nichts meinen oder denken. Für derartige mentale Prozesse ist laut Searle Intentionalität notwendig, die über das Verhalten hinausgeht. Um diese kritische Perspektive zu stützen, hat Searle ein Argument entwickelt, das die Verfehltheit des Turing-Tests beweisen soll.[17] Dieses unter dem Namen chinesisches Zimmer bekanntgewordene Gedankenexperiment beginnt mit der Annahme einer Bibliothek. In dieser Bibliothek sitzt eine Person, die Zettel mit chinesischen Schriftzeichen gereicht bekommt. Die Person versteht kein Chinesisch. Allerdings stehen in den Büchern der Bibliothek Transformationsregeln: Die Person sucht in den Büchern nach der Zeichenfolge auf dem Zettel und schreibt die neue, im Buch angegebene Zeichenfolge auf einen neuen Zettel auf. Diesen gibt sie nun aus der Bibliothek heraus. Der Witz an dem Gedankenexperiment ist, dass in den Büchern zu den eingehenden chinesischen Sätzen passende, andere chinesische Sätze zugeordnet sind. Für einen chinesischen Beobachter außerhalb der Bibliothek entsteht so der Eindruck einer richtigen Kommunikation: Auf Zetteln, die in die Bibliothek gereicht werden, stehen korrekte chinesische Sätze, etwa Fragen. Auf den Zetteln, die aus der Bibliothek gereicht werden, stehen passende chinesische Sätze, etwa die Antworten auf die Fragen. Das chinesische Zimmer würde daher den Turing-Test bestehen.

Dennoch versteht niemand in der Bibliothek Chinesisch, weder die Person noch die Bibliothek. Auch Bibliothek und Person zusammen verstehen Searle zufolge kein Chinesisch. Nach Searle zeigt dies, dass das Bestehen des Turing-Tests nicht ausreicht, um Sprache zu verstehen. Ein Computer mache im Prinzip nichts anderes als das chinesische Zimmer: Er transformiere Zeichenfolgen nach gegebenen, rein syntaktischen Regeln in neue Zeichenfolgen, ohne ihre Semantik zu verstehen. Doch wenn dies im Falle des chinesischen Zimmers nicht hinreichend für Gedanken sei, so sei auch nicht absehbar, wie jemals ein denkender Computer entstehen sollte. (Versionen von Chat GPT bestehen mittlerweile (2025) den Turing-Test.)[3]

Searle zieht aus seinem Gedankenexperiment die Konsequenz, dass zwischen einer schwachen und einer starken KI unterschieden werden müsse. Die schwache KI versucht menschliches Verhalten zu simulieren und Probleme zu lösen, die von Menschen nur mittels Intelligenz zu bewältigen sind. Ein solches Projekt ist nach Searle vollkommen legitim. Die starke KI möchte hingegen denkende Computer bauen. Vertreter der künstlichen Intelligenz haben auf dieses Argument, wenn überhaupt, verschieden reagiert. Manche Forscher beschränken sich auf die schwache KI. Andere weisen Searles Gedankenexperiment zurück. Manche erklären etwa, dass das chinesische Zimmer als Gesamtsystem tatsächlich Chinesisch verstehen würde. Gegenläufige Intuition beruhe darauf, dass man sich die Komplexität eines derartigen Systems nicht klarmache.
人工知能

意図性という現象を正しく理解することは、人工知能(AI)の基礎理論に影響を与える。コンピュータのパイオニアであるアラン・チューリングは1950 年、機械は考えることができるかという問いに対する答えとして、チューリング・テストを定式化した。チューリングによれば、文書による会話(チャット)で 人間を人間ではないと欺くことができれば、コンピューターは考えることができるという。サールによれば、このチューリング・テストはコンピュータに思考を 帰属させるのに十分ではない。サールによれば、そのようなコンピューターは人間のように振る舞うだけで、それ自身は何も意味しないし、何も考えない。サー ルによれば、そのような精神的プロセスには、行動を超えた意図性が必要なのである。この批判的な観点を支持するために、サールはチューリング・テストの虚 偽性を証明する議論を展開した[17]。中国の部屋として知られるようになったこの思考実験は、図書館を想定することから始まる。この図書館には、漢字の 書かれた紙を手渡された人が座っている。その人は中国語がわからない。しかし、図書館の本には変換規則が書かれている: その人は本の中から伝票に書かれた文字列を探し出し、本に書かれた新しい文字列を新しい伝票に書き込む。そしてそれを図書館の外に出す。この思考実験の面 白いところは、入ってきた中国語の文章と一致する他の中国語の文章が本に入っていることだ。図書館の外にいる中国人にとって、これは実際のコミュニケー ションのような印象を与える。質問などの正しい中国語の文章は、図書館に手渡される伝票に書かれている。図書館から手渡される紙には、質問の答えなど適切 な中国語の文章が書かれている。したがって、中国語の部屋はチューリング・テストに合格する。

しかし、図書館では、人も図書館も誰も中国語を理解できない。サールによれば、図書館も人も一緒に中国語を理解していない。サールによれば、これはチュー リング・テストに合格するだけでは言語を理解できないことを示している。原理的には、コンピュータは中国語の部屋以上に何もしない。コンピュータは、与え られた純粋に構文的な規則に従って文字列を新しい文字列に変換し、その意味を理解することはない。しかし、中国語の部屋の場合、これが思考に十分でないと すれば、思考するコンピューターがどのように作られるかも予見できない。(チャットGPTのバージョンは現在(2025年)チューリング・テストに合格し ている)[3]。

サールは思考実験から、弱いAIと強いAIを区別しなければならないという結論を導き出した。弱いAIは、人間の行動をシミュレートし、人間によってのみ 解決可能な問題を知能を使って解決しようとする。サールによれば、このようなプロジェクトは完全に合法である。一方、強いAIは、思考するコンピューター を作りたいと考えている。人工知能の代表者たちは、この議論に対して、まったくと言っていいほど異なる反応を示している。弱いAIに限定する研究者もい る。また、サールの思考実験を否定する者もいる。例えば、全体システムとしての中国の部屋は実際に中国語を理解するだろうと説明する者もいる。反直感は、 そのようなシステムの複雑さに気づいていないことに基づいている。
Theorie des Bewusstseins
Infolge seiner Arbeiten zur Intentionalität und zur künstlichen Intelligenz hat sich Searle auch zunehmend um eine allgemeine Theorie des Bewusstseins bemüht. Zum einen sieht er sich in der Tradition des Naturalismus und behauptet, dass das Bewusstsein als ein ganz normales, biologisches Phänomen zu betrachten sei. Zugleich ist Searle ein scharfer Kritiker des Reduktionismus und erklärt, dass der subjektiven Erlebnisperspektive nie durch eine naturwissenschaftliche Beschreibung beizukommen sei. Aufgrund seiner naturalistischen Überzeugungen möchte sich Searle von dualistischen Philosophen absetzen, die im Bewusstsein ein immaterielles Phänomen sehen. Seine antireduktionistische Ausrichtung verbietet jedoch gleichzeitig eine Identifikation von mentalen Zuständen mit neuronalen Prozessen. Searle versucht diesem Dilemma zu entgehen, indem er erklärt, dass mentale Zustände von biologischen Zuständen verursacht seien.

Nun ist die kausale Interaktion von Geist und Gehirn jedoch ein typisches Element dualistischer Theorien, schon René Descartes behauptete, dass die biologischen Prozesse an einer bestimmten Stelle im Gehirn (Zirbeldrüse) auf den Geist einwirken. Searle möchte sich von derartigen Theorien absetzen und erklärt, dass man im Falle des Bewusstseins von einer anderen Form der Verursachung auszugehen habe. Bewusstsein sei eine höherstufige Eigenschaft komplexer biologischer Systeme und keine immaterielle Entität. Gleichzeitig weist Searle jedoch epiphänomenalistische Auffassungen scharf zurück und bezeichnet sich als Vertreter des naiven Realismus.

Eine derartige Position ist attraktiv, da sie die Probleme von Dualismus und Physikalismus zu umgehen verspricht. Trotz dieser Attraktivität wird oft eingewandt, dass sich Searles biologischer Naturalismus nicht mit seinem Antireduktionismus kohärent zusammenbringen lässt. Wenn Bewusstsein – wie Searle behauptet – ein unproblematisches biologisches Phänomen ist, dann sei unverständlich, wie das Bewusstsein eine subjektive Komponente haben kann, die durch die Biologie nicht erfassbar ist.
意識の理論
意図性および人工知能に関する労働の結果、サールは意識の一般的な理論の確立にもますます力を入れるようになった。一方で、彼は自然主義の伝統に立脚し、 意識はごく普通の生物学的現象として捉えるべきだと主張している。同時に、サールは還元主義を厳しく批判し、主観的な体験の視点は自然科学的な説明では決 して理解できないと述べている。自然主義的な信念から、サールは、意識を非物質的な現象とみなす二元論的な哲学者たちとは一線を画したいと考えている。し かし、その反還元主義的な立場は、同時に、精神状態を神経プロセスと同一視することを禁じている。サールは、精神状態は生物学的状態によって引き起こされ るものであると説明することで、このジレンマを回避しようとしている。

しかし、精神と脳の因果的相互作用は、二元論的理論の典型的な要素であり、ルネ・デカルトも、脳のある特定の部分(松果体)での生物学的プロセスが精神に 影響を与えていると主張していた。サールは、このような理論から距離を置き、意識の場合は別の原因形態を前提とすべきだと説明している。意識は、複雑な生 物学的システムのより高次の特性であり、非物質的な実体ではないと。しかし同時に、サールは付随現象論的見解を鋭く否定し、自らをナイーブリアリズムの代 表者と位置付けている。

このような立場は、二元論や物理主義の問題を回避できると約束しているため、魅力的なものである。しかし、その魅力にもかかわらず、サールの生物学的自然 主義は、彼の反還元主義と首尾一貫して両立しないという反論がしばしばある。意識が、サールが主張するように、問題のない生物学的現象であるならば、意識 が、生物学では把握できない主観的要素を持つことがどうして理解できるだろうか。
Kritiker
An Kritikern ist unter anderem Hubert Dreyfus zu erwähnen. Dreyfus hat sich in den USA besonders mit der Rezeption des heideggerschen Werks beschäftigt. Er stellt einer „Husserl-searleschen“ Traditionslinie und ihrem Verständnis von Intentionalität Heideggers Konzept der Welt und des In-der-Welt-Seins gegenüber.

Martin Heidegger hatte in Sein und Zeit zu zeigen versucht, dass das Dasein (der Mensch) niemals ein weltloses Subjekt ist, gleichsam selbstgenügsam, welches erst anschließend seinen Geist auf die Dinge in der Welt richtet. Heidegger verdeutlicht dies vor allem dadurch, dass er den Primat der Praxis gegenüber der Theorie betont: Der Mensch hat zunächst einen Umgang mit den Dingen, indem er sie handhabt und gebraucht; erst unter bestimmten Umständen bildet er überhaupt ein Bewusstsein dieses Selbstverständnisses aus. Dreyfus gibt hierzu folgendes Beispiel: Wenn wir einen Raum verlassen, dann betätigen wir ganz selbstverständlich die Türklinke, öffnen die Tür und gehen nach draußen. Erst wenn einmal die Türklinke kaputt ist (Heidegger bezeichnet einen solchen Fall als „defizienten Modus der Zuhandenheit“), dann werden wir uns darüber bewusst, dass wir versuchen hinauszukommen. Erst in einer solchen Situation also zerfällt für uns die Welt in ein intentionales Subjekt (mit dem Wunsch hinauszukommen) und ein Objekt (die defekte Türklinke). Hierauf erst baut sich dann eine Theorie des Geistes auf, der sich auf Dinge in der Welt richtet. Dreyfus betont, dass Heidegger nicht sagen würde, was Searle konstatiert, sei falsch, jedoch erhebt Heidegger den Anspruch, ein ursprünglicheres Phänomen zu untersuchen.

Weiterhin stellt Dreyfus Searles Konzept des Verstehens-Hintergrunds das heideggersche In-der-Welt-sein entgegen. Zwar geht auch Searle davon aus, dass wir, um mit Dingen entsprechend umzugehen, einen Verstehens-Hintergrund brauchen, dieser ist bei Searle jedoch wieder nur ein mentaler Inhalt. Aus der Perspektive Heideggers würde dies nicht das Problem lösen, wie sich der mentale Verstehens-Hintergrund wiederum auf die Welt bezieht. Dementgegen möchte Heidegger radikal mit solchen Strukturen brechen, indem er Welt und Dasein gleichsam in eins setzt: Dasein hat immer schon Welt – anders gesagt: die Welt ist nur, wenn auch Dasein ist. Der Unterschied liegt hier vor allem darin, dass Heidegger ein ontologisches Konzept vertritt.

In dem Paper Limits of Phenomenology[18] bezieht Searle Stellung zur Kritik Dreyfus’. Er verweist darauf, dass diese in erster Linie Missverständnissen gegenüber seiner Philosophie geschuldet ist, etwa dass diese sich weder in eine husserlsche Tradition einreiht, noch dass seine Untersuchung der Intentionalität von einem selbstgenügsamen Subjekt ausgeht, dem sich ein unabhängiges Objekt gegenüberstellt. Ebenso wenig stellen selbstverständliche Handlungen, von denen man sich kein direktes Bewusstsein bildet, unbewusste, d. h. nicht-intentionale Handlungen dar. So wird ein Tennisspieler, der gefragt wird, was er gerade getan hat, präzise und selbstbewusst erklären können, dass er Tennis gespielt hat, auch wenn er während des Spielens an etwas anderes gedacht hat.

Searle geht noch weiter, indem er der Phänomenologie im Allgemeinen und Heideggers Gebrauch derselben im Besonderen vorwirft, als philosophische Methode beträchtliche Schwächen aufzuweisen. Indem die Phänomenologie nur danach fragt, wie etwas für den Handelnden erscheint, bleibt sie frühzeitig stehen, anstatt das Phänomen weiter zu untersuchen, wodurch sie Fragen, die die logische Analyse aufwirft, schlicht ignoriert. Heidegger wird darüber hinaus eine systematische Doppeldeutigkeit zwischen Phänomenologie und Ontologie vorgeworfen, die zu Widersprüchen hinsichtlich der Realität der Welt führt.


批評家
批評家としては、ヒューバート・ドレイファスなどが挙げられる。ドレイファスは、米国でハイデガーの著作の受容について特に研究してきた。彼は、「フッ サール・シアールズ」の伝統と、その意図性に関する理解に対して、ハイデガーの世界と世界における存在の概念を対比させている。

マルティン・ハイデガーは『存在と時間』の中で、現存在(Dasein)は決して世界のない、いわば自給自足的な主体ではなく、その後に初めて世界にある 事柄に精神を向けるものであることを示そうとした。ハイデガーは、理論よりも実践の優位性を強調することで、このことを特に明確にしている。人間はまず、 物事を扱い、使用することで物事と関わる。特定の状況下で初めて、この自己理解の意識を形成するのである。ドレイファスはこのことについて、次のような例 を挙げている。部屋を出るとき、我々は当然のようにドアノブを操作し、ドアを開けて外に出る。ドアノブが壊れている場合(ハイデガーはこのような場合を 「欠乏した手近性」と呼んでいる)に初めて、私たちは外に出ようとしていることに気づく。つまり、このような状況になって初めて、世界は意図的な主体(外 に出たいという願望)と客体(壊れたドアノブ)に分解されるのだ。この状況に基づいて、世界にある物事に向けられた精神の理論が構築されるのだ。ドレイ ファス氏は、ハイデガーはサールの主張が間違っているとは言っていないが、より根源的な現象を研究しようとしていると強調している。

さらに、ドレイファス氏は、サールの理解の背景という概念に対して、ハイデガーの「世界の中に存在すること」を対比させている。確かに、サールも、物事を 適切に扱うためには理解の背景が必要だと考えているが、サールにとってそれはあくまで精神的な内容に過ぎない。ハイデガーの視点から見れば、これは、精神 的な理解の背景が世界とどのように関連しているかという問題を解決するものではない。それに対して、ハイデガーは、世界と現存在(Dasein)を、いわ ば一つにすることで、そのような構造を根本的に打ち破ろうとしている。つまり、現存在は常に世界を持っている、言い換えれば、現存在がある場合にのみ世界 は存在する、ということだ。ここでの違いは、とりわけ、ハイデガーがオントロジー的な概念を支持している点にある。

論文「現象学の限界」[18]の中で、サールはドレイファスの批判について意見を述べている。彼は、この批判は主に、彼の哲学に対する誤解、例えば、彼の 哲学はフッサールの伝統に属していない、あるいは彼の意図性の研究は、独立した対象と対峙する自己充足的な主体に基づいていない、といった誤解によるもの であると指摘している。同様に、直接的な意識を形成しない当然の行動は、無意識の、つまり非意図的な行動ではない。したがって、テニスプレイヤーは、自分 が今何をしたかを尋ねられた場合、プレイ中に別のことを考えていたとしても、自分がテニスをしていたことを正確かつ自信を持って説明することができる。

サールはさらに、現象学全般、特にハイデガーの現象学の利用は、哲学的方法としてかなりの弱点があると非難している。現象学は、行為者にとって何かがどの ように見えるかだけを問うため、現象をさらに深く調査することなく、その段階で立ち止まってしまい、論理的分析によって提起される疑問を単に無視してしま う。さらに、ハイデガーは、現象学と存在論の間に体系的な曖昧さがあり、それが世界の現実に関する矛盾につながっていると非難されている。


Weitere Themen
Die Konstruktion sozialer Wirklichkeiten
Searle beschreibt das zentrale Thema seiner Ontologie sozialer Phänomene wie folgt:

„Ein rätselhaftes Phänomen der sozialen Wirklichkeit ist die Tatsache, dass sie nur existiert, weil wir denken, dass sie existiert. Es ist ein objektives Faktum, dass das Stück Papier in meiner Hand ein 20-Dollar-Schein ist, dass ich ein Bürger der Vereinigten Staaten bin oder dass Giants die Athletics im gestrigen Baseballspiel 3-2 besiegt haben. All dies sind objektive Fakten in dem Sinne, dass sie nicht von meiner Meinung abhängen. Wenn ich das Gegenteil glaube, liege ich einfach falsch. Aber diese objektiven Fakten existieren nur durch eine gemeinsame Akzeptanz oder Anerkennung.“[19]

Searles Ziel ist es, zu verstehen, wie objektive Fakten in der Welt abhängig von menschlicher Anerkennung sein können und wie derartige Fakten überhaupt entstehen. Er bedient sich bei der Erklärung der philosophischen Werkzeuge, die er in der Sprachphilosophie und der Philosophie des Geistes entwickelt hat. Insbesondere die Begriffe der Intentionalität und der konstitutiven Regel kommen in Searles Philosophie der Gesellschaft an zentraler Stelle erneut vor. Searle beansprucht, die Konstruktion sozialer Wirklichkeiten durch drei grundlegende Prozesse erklären zu können:

1. Kollektive Intentionalität: Die Fähigkeit zu kooperativem Verhalten und gemeinsamer Absicht. Beispiele: Ein Instrument spielen als Teil eines Orchesters, Fußball spielen als Teil eines Teams.
2. Zuschreibung von Funktionen: Einer Entität eine Funktion zuschreiben, die sie nicht von selbst hat. Beispiele: einem Baumstumpf die Funktion des Stuhls zuschreiben, Stein als Hammer.
3. Konstitutive Regeln: Im Gegensatz zu regulativen Regeln ermöglichen konstitutive Regeln erst das Verhalten, das sie regeln. Konstitutive Regeln ergeben sich in einer Gemeinschaft aus dem Zusammenspiel von kollektiver Intentionalität und der Zuschreibung von Funktionen: Man kann einem Objekt eine Funktion zuschreiben, die nicht auf physischen Eigenschaften beruht, sondern auf dem gemeinsamen Anerkennen des Objekts als etwas anderes. Beispiel: Eine Mauer kann aufgrund ihrer physischen Eigenschaften die Funktion einer Grenze zugeschrieben werden. Man kann aber auch einer Linie diese Funktion zuschreiben, wenn die Gemeinschaft die Linie als Grenze anerkennt. Die Grenze wäre somit erst durch eine soziale Regel konstituiert.
その他のトピック
社会的現実の構築
サールは、社会的現象のオントロジーの中心的なテーマを次のように説明している。

「社会的現実の謎めいた現象は、私たちがそれが存在すると考えるから存在するという事実だ。私の手にある紙片が 20 ドル札であること、私がアメリカ合衆国の市民であること、昨日の野球の試合でジャイアンツがアスレチックスを 3 対 2 で破ったことは、客観的な事実である。これらはすべて、私の意見に依存しないという意味で客観的な事実である。私がその反対を信じるならば、それは単に私 が間違っているということになる。しかし、これらの客観的な事実は、共通の受容や認識によってのみ存在するものである。[19]
サールの目的は、客観的な事実が、人間の認識に依存してこの世に存在するものであること、そしてそのような事実がそもそもどのように生じるのかを理解する ことである。彼は、言語哲学および精神哲学において開発した哲学的ツールを用いて、その説明を行っている。特に、意図性と構成的規則という概念は、サール の社会哲学において再び中心的な位置を占める。サールは、3つの基本的なプロセスによって社会的現実の構築を説明できると主張している。

1. 集団的意図性:協調的な行動と共通の意図を持つ能力。例:オーケストラの一員として楽器を演奏すること、チームの一員としてサッカーをすること。
2. 機能の帰属:ある実体に、それ自体には持っていない機能を帰属させること。例:切り株に椅子の機能を帰属させる、石をハンマーとして使う。
3. 構成的規則:規制的規則とは対照的に、構成的規則は、それが規制する行動そのものを可能にする。構成的規則は、共同体において、集団的意図性と機能の帰属 の相互作用から生じる。物理的特性に基づくのではなく、その対象を別のものとして共同で認識することによって、ある対象に機能を帰属させることができる。 例:壁はその物理的特性から、境界としての機能が帰属される。しかし、共同体がその線を境界として認識する場合、その線にもこの機能が帰属される。した がって、この境界は社会的規則によって初めて成立する。
Realismus und Relativismus
Die zentrale Rolle des Konstruktionsbegriffs in Searles Ontologie sozialer Phänomene lässt vermuten, dass man ihn auch im Allgemeinen als einen Konstruktivisten bezeichnen kann. Dies trifft allerdings nicht zu, Searle möchte konstruktivistische Thesen auf den Bereich der sozialen Realität beschränkt wissen. Entscheidend ist hier Searles Unterscheidung zwischen beobachterabhängigen und beobachterunabhängigen Phänomenen. Die soziale Welt besteht aus beobachterabhängigen Phänomenen, weswegen man von der Konstruktion sozialer Realitäten sprechen kann. Demgegenüber beschreiben die Naturwissenschaften beobachterunabhängige Phänomene, die folglich auch nicht konstruiert sind.

Diese kritische Einstellung gegenüber generell konstruktivistischen Positionen verweist auf eine allgemeine philosophische Position, für die sich Searle in den letzten Jahren starkgemacht hat:[20] Searle versucht traditionelle und starke Lesarten der Begriffe der Wahrheit, Realität und Rationalität gegen relativierende philosophische Strömungen zu verteidigen. Dabei hält er einige Formen des realen oder vermeintlichen Relativismus von Autoren wie Richard Rorty oder Jacques Derrida für nicht nur philosophisch unplausibel, sondern auch für politisch gefährlich, während er andere Formen – wie etwa den Begriffsrelativismus – explizit verteidigt.[21] Philosophisch argumentiert Searle insbesondere, dass ohne unsere traditionellen Begriffe der Wahrheit, Realität und Rationalität unsere sprachlichen Praktiken gar nicht verständlich seien. Rorty hat dieser transzendentalen Argumentation Folgendes entgegengesetzt:

„Wo Searle Bedingungen der Verständlichkeit oder Voraussetzungen erblickt, sehe ich rhetorische Schnörkel, die den Anwendern der betreffenden Praktiken das Gefühl vermitteln sollen, dass sie loyal an einer gewaltigen und starken Sache festhalten, nämlich am inneren Wesen der Realität.“[22]
リアリズムと相対主義
社会現象のオントロジーにおける構築概念の中心的な役割は、彼を一般的に構成主義者と呼ぶことができることを示唆している。しかし、これは当てはまらな い。サールは、構成主義の説を社会現実の領域に限定したいと考えている。ここで重要なのは、サールが観察者に依存する現象と観察者に依存しない現象を区別 していることだ。社会世界は観察者に依存する現象で構成されているため、社会的現実の構築について語ることができる。一方、自然科学は観察者に依存しない 現象を記述しており、その結果、それらは構築されたものではない。

こうした一般的な構成主義的立場に対する批判的な姿勢は、サールが近年強く主張している一般的な哲学的立場を示している。[20] サールは、真実、現実、合理性という概念の伝統的かつ強力な解釈を、相対主義的な哲学的潮流から擁護しようとしている。その過程で、リチャード・ローティ やジャック・デリダなどの著者による、現実の、あるいは想定上の相対主義のいくつかの形態は、哲学的に説得力がないだけでなく、政治的にも危険であると考 えている。一方、概念相対主義などの他の形態は、明示的に擁護している。[21] 哲学的に言えば、サールは、真実、現実、合理性という伝統的な概念がなければ、我々の言語的慣習はまったく理解できないと主張している。ロートリーは、こ の超越的な議論に対して、次のように反論している。

「サールが理解可能性の条件や前提条件と見なしているものは、私は、その慣行の使用者たちに、現実の本質という、強大で強力な事柄に忠実に固執していると の感覚を与えるための修辞的な装飾だと考えている」[22]
Schriften
Speech Acts: An Essay in the Philosophy of Language. Cambridge University, London 1969.
deutsch: Sprechakte: Ein sprachphilosophischer Essay. Übersetzt von R. und R. Wiggershaus. Suhrkamp, Frankfurt a. M. 1971.
Hrsg.: The Philosophy of Language. Oxford University, London 1971, ISBN 0-19-875015-3.
A Taxonomy of Illocutionary Acts. Laut, Trier 1976.
Expression and Meaning: Studies in the Theory of Speech Acts. Cambridge University Press, Cambridge 1979, ISBN 0-521-22901-4.
Dt. Übersetzung von Andreas Kemmerling: Ausdruck und Bedeutung: Untersuchungen zur Sprechakttheorie. Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1982, ISBN 3-518-27949-1.
Speech Act Theory and Pragmatics. Reidel, Dordrecht 1980, ISBN 90-277-1043-0.
Intentionality: An Essay in the Philosophy of Mind. Cambridge University Press, Cambridge 1983, ISBN 0-521-22895-6.
Dt. Übersetzung: Intentionalität: Eine Abhandlung zur Philosophie des Geistes. Suhrkamp, Frankfurt a. M. 1987, ISBN 3-518-57814-6.
Minds, Brains and Science. Harvard University Press, Cambridge 1984, ISBN 0-674-57631-4.
Dt. Übersetzung von Harvey P. Gavagai: Geist, Hirn und Wissenschaft. Suhrkamp, Frankfurt 1984. ISBN 978-3-518-28191-8.
mit Daniel Vanderveken: Foundations of Illocutionary Logic. Cambridge University Press, Cambridge 1985, ISBN 0-521-26324-7.
The Rediscovery of the Mind. Cambridge: MIT Press 1992, ISBN 0-262-69154-X.
Dt. Übersetzung von Harvey P. Gavagai: Die Wiederentdeckung des Geistes. Artemis und Winkler, München 1993, ISBN 3-7608-1944-3.
Rationalität und Realismus oder Was auf dem Spiel steht. In: Merkur. Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken. 48. Jahrgang – Heft 542. Mai 1994 (online-merkur.de).
The Construction of Social Reality. Free Press, New York 1995, ISBN 0-02-928045-1.
Dt. Übersetzung: Die Konstruktion der gesellschaftlichen Wirklichkeit: Zur Ontologie sozialer Tatsachen. Rowohlt, Reinbek 1997, ISBN 3-499-55587-5.
Mind, Language and Society: Philosophy in the Real World. Basic Books, Philadelphia 1997, ISBN 0-465-04521-9.
Dt. Übers. von Harvey P. Gavagai: Geist, Sprache und Gesellschaft. Philosophie in der wirklichen Welt. Suhrkamp, Frankfurt 2004, ISBN 3-518-29270-6.
The Mystery of Consciousness. Granta Books, London 1997, ISBN 1-86207-074-1.
Rationality in Action. MIT Press, Cambridge 2001, ISBN 0-262-19463-5.
Consciousness and Language. Cambridge University Press, Cambridge 2002, ISBN 0-521-59237-2.
Freiheit und Neurobiologie. Suhrkamp Verlag, Frankfurt a. M. 2004, ISBN 3-518-58398-0.
Mind: A Brief Introduction. Oxford University Press, New York 2004, ISBN 0-19-515733-8.
Dt. Übers. von Sibylle Salewski: Geist: Eine Einführung. Suhrkamp Verlag, Frankfurt a. M. 2006, ISBN 3-518-58472-3.
mit Max Bennett, Peter Hacker und Daniel Dennett: Neuroscience and Philosophy. Brain, Mind and Language. Columbia Univ. Press, New York 2007, ISBN 0-231-14044-4[23]
Neurowissenschaft und Philosophie. Gehirn, Geist und Sprache. (Einleitung und Schlussbetrachtung von Daniel Robinson, Übersetzung von Joachim Schulte) Suhrkamp, Berlin 2010,[24] ISBN 978-3-518-58542-9
Making the Social World. The Structure of Human Civilization. Oxford University Press, Oxford 2010.
Dt. Übers. von Joachim Schulte: Wie wir die soziale Welt machen: Die Struktur der menschlichen Zivilisation, Suhrkamp, Berlin 2012, ISBN 3-518-58578-9.[25]
Seeing Things as They Are: A Theory of Perception. Oxford University Press, New York 2015, ISBN 978-0-19-938515-7.

著作
Speech Acts: An Essay in the Philosophy of Language(言語行為:言語哲学に関するエッセイ)。ケンブリッジ大学、ロンドン、1969年。
ドイツ語版:Sprechakte: Ein sprachphilosophischer Essay(言語行為:言語哲学に関するエッセイ)。R. および R. Wiggershaus による翻訳。Suhrkamp、フランクフルト・アム・マイン、1971年。
編:The Philosophy of Language(言語哲学)。オックスフォード大学、ロンドン、1971年、ISBN 0-19-875015-3。
A Taxonomy of Illocutionary Acts(発話行為の分類)。ラウト、トリーア、1976年。
Expression and Meaning: Studies in the Theory of Speech Acts(表現と意味:発話行為の理論に関する研究)。ケンブリッジ大学出版、ケンブリッジ、1979年、ISBN 0-521-22901-4。
アンドレアス・ケマーリングによるドイツ語訳:Ausdruck und Bedeutung: Untersuchungen zur Sprechakttheorie(表現と意味:発話行為理論の研究)。フランクフルト・アム・マイン:スールカンプ、1982年、ISBN 3-518-27949-1。
Speech Act Theory and Pragmatics(発話行為理論と語用論)。ライデル、ドルドレヒト、1980年、ISBN 90-277-1043-0。
意図性:精神哲学に関するエッセイ。ケンブリッジ大学出版、ケンブリッジ 1983年、ISBN 0-521-22895-6。
ドイツ語訳:意図性:精神哲学に関する論文。スールカンプ、フランクフルト・アム・マイン 1987年、ISBN 3-518-57814-6。
『心、脳、科学』ハーバード大学出版局、ケンブリッジ、1984年、ISBN 0-674-57631-4。
ハーヴェイ・P・ガヴァガイによるドイツ語訳:Geist, Hirn und Wissenschaft(心、脳、科学)。スールカンプ、フランクフルト、1984年。ISBN 978-3-518-28191-8。
ダニエル・ヴァンダーヴェケンとの共著:Foundations of Illocutionary Logic(発話行為論理の基礎)。ケンブリッジ大学出版局、ケンブリッジ、1985年、ISBN 0-521-26324-7。
The Rediscovery of the Mind(心の再発見)。ケンブリッジ:MIT出版局、1992年、ISBN 0-262-69154-X。
ハーヴェイ・P・ガヴァガイによるドイツ語訳:Die Wiederentdeckung des Geistes(心の再発見)。Artemis und Winkler、ミュンヘン、1993年、ISBN 3-7608-1944-3。
合理性と現実主義、あるいは何が危機に瀕しているのか。Merkur。ドイツのヨーロッパ思想雑誌。第48巻 – 第542号。1994年5月 (online-merkur.de)。
The Construction of Social Reality(社会的現実の構築)。Free Press、ニューヨーク、1995年、ISBN 0-02-928045-1。
ドイツ語訳:Die Konstruktion der gesellschaftlichen Wirklichkeit: Zur Ontologie sozialer Tatsachen(社会的現実の構築:社会的事実のオントロジーについて)。Rowohlt、ラインベック、1997年、ISBN 3-499-55587-5。
Mind, Language and Society: Philosophy in the Real World(心、言語、社会:現実世界における哲学)。Basic Books、フィラデルフィア、1997年、ISBN 0-465-04521-9。
ドイツ語訳:Harvey P. Gavagaiによる『精神、言語、社会。現実世界における哲学』。Suhrkamp、フランクフルト、2004年、ISBN 3-518-29270-6。
The Mystery of Consciousness(意識の謎)。グランタブックス、ロンドン、1997年、ISBN 1-86207-074-1。
『行動における合理性』。MITプレス、ケンブリッジ、2001年、ISBN 0-262-19463-5。
『意識と言語』。ケンブリッジ大学出版局、ケンブリッジ、2002年、ISBN 0-521-59237-2。
自由と神経生物学。スールカンプ出版社、フランクフルト・アム・マイン、2004年、ISBN 3-518-58398-0。
心:簡単な紹介。オックスフォード大学出版局、ニューヨーク、2004年、ISBN 0-19-515733-8。
ドイツ語訳:Sibylle Salewski:精神:入門。Suhrkamp Verlag、フランクフルト・アム・マイン、2006年、ISBN 3-518-58472-3。
マックス・ベネット、ピーター・ハッカー、ダニエル・デネットとの共著:神経科学と哲学。脳、心、言語。コロンビア大学出版、ニューヨーク、2007年、 ISBN 0-231-14044-4[23]
神経科学と哲学。脳、精神、言語。(ダニエル・ロビンソンによる序文と結論、ヨアヒム・シュルテによる翻訳)スールカンプ、ベルリン、2010年、 [24] ISBN 978-3-518-58542-9
社会の世界を作る。人間文明の構造。オックスフォード大学出版局、オックスフォード、2010年。
ヨアヒム・シュルテによるドイツ語翻訳: 『社会の世界の作り方:人間文明の構造』、スールカンプ、ベルリン、2012年、ISBN 3-518-58578-9。[25]
『物事をありのままに見る:知覚の理論』。オックスフォード大学出版局、ニューヨーク、2015年、ISBN 978-0-19-938515-7。

Sekundärliteratur
Jacques Derrida: Limited Inc. Passagen Verlag, Wien 2001, ISBN 3-85165-055-7.
Friedrich Christoph Doerge: Illocutionary Acts – Austin’s Account and What Searle Made Out of It. Tübingen University, Tübingen (download).
Nick Fotion: John Searle. Acumen, Teddington 2000, ISBN 1-902683-08-0.
Michael Kober, Jan G. Michel: John Searle. mentis, Paderborn 2011, ISBN 978-3-89785-509-0.
David Koepsell, Laurence S. Moss (Hrsg.): John Searle’s Ideas about Social Reality: Extensions, Criticisms and Reconstructions. Blackwell, Malden, MA. 2003, ISBN 1-4051-1258-1.
Matthias Ohler: Sprache und ihre Begründung. Wittgenstein contra Searle. janus, Köln 1988, ISBN 3-938076-24-0.
John Preston, Mark Bishop (Hrsg.): Views into the Chinese Room: New Essays on Searle and Artificial Intelligence. Clarendon Press, Oxford 2002, ISBN 0-19-925277-7.
Stephen R. Schiffer: Meaning. Oxford University Press, Oxford 1973, ISBN 0-19-824367-7.
Barry Smith (Hrsg.): John Searle. Cambridge University Press, Cambridge 2003, ISBN 0-521-79288-6.
Dirk Franken, Attila Karakus & Jan G. Michel (Hrsg.): John R. Searle: Thinking about the Real World. ontos, Frankfurt 2010, ISBN 978-3-86838-096-5.

二次文献
ジャック・デリダ:『リミテッド・インク』パッサゲン出版社、ウィーン、2001年、ISBN 3-85165-055-7。
フリードリヒ・クリストフ・ドルゲ:『発話行為-オースティンの説明とサールの解釈』テュービンゲン大学、テュービンゲン(ダウンロード)。
ニック・フォーション『ジョン・サール』アクメーン社、テディントン、2000年、ISBN 1-902683-08-0。
ミヒャエル・コーベル、ヤン・G・ミシェル『ジョン・サール』メンティス社、パーダーボルン、2011年、ISBN 978-3-89785-509-0。
デイヴィッド・ケプセル、ローレンス・S・モス(編):『社会的現実に関するジョン・サールの思想:拡張、批判、再構築』。ブラックウェル、マサチュー セッツ州マルデン、2003年、ISBN 1-4051-1258-1。
マティアス・オーラー:『言語とその根拠』。ウィトゲンシュタイン対サール。ヤヌス社、ケルン、1988年、ISBN 3-938076-24-0。
ジョン・プレストン、マーク・ビショップ(編):『中国語の部屋への視線:サールと人工知能に関する新論集』。クラレンドン・プレス、オックスフォード、 2002年、ISBN 0-19-925277-7。
スティーブン・R・シファー:『意味』オックスフォード大学出版局、オックスフォード 1973年、ISBN 0-19-824367-7。
バリー・スミス(編):『ジョン・サール』ケンブリッジ大学出版局、ケンブリッジ 2003年、ISBN 0-521-79288-6。
ディルク・フランケン、アッティラ・カラクス、ヤン・G・ミシェル(編):ジョン・R・サール:現実世界について考える。オントス、フランクフルト、 2010年、ISBN 978-3-86838-096-5。

Einzelnachweise
01. In Memoriam: John Searle. In: American Philosophical Association. 28. September 2025, abgerufen am 29. September 2025 (englisch).
 Andreas Kemmerling: John R. Searle. In: Julian Nida-Rümelin (Hrsg.): Philosophie der Gegenwart in Einzeldarstellungen. Von Adorno bis v. Wright (= Kröners Taschenausgabe. Band 423). Kröner, Stuttgart 1991, ISBN 3-520-42301-4, S. 551.
 Philosoph John Searle verstorben: Wie kommt das Wort zur Welt? 29. September 2025, abgerufen am 30. September 2025.
 Albertus Magnus Professur 2013: John Searle Philosophische Fakultät der Universität zu Köln.
 Tessa Watanabe: Lawsuit alleges that a UC Berkeley professor sexually assaulted his researcher and cut her pay when she rejected him In: Los Angeles Times, 23. März 2017. Abgerufen am 28. März 2017 (englisch).
 Malaika Fraley: Berkeley: Renowned philosopher John Searle accused of sexual assault and harassment at UC Berkeley In: East Bay Times, 23. März 2017. Abgerufen am 28. März 2017 (englisch).
 Katie J. M. Baker: UC Berkeley Was Warned About Its Star Professor Years Before Sexual Harassment Lawsuit In: BuzzFeedNews, 7. April 2017. Abgerufen am 8. April 2017 (englisch).
 Katie J.M. Baker: A Former Student Says UC Berkeley’s Star Philosophy Professor Groped Her And Watched Porn At Work In: BuzzFeedNews, 24. März 2017. Abgerufen am 28. März 2017 (englisch).
 Emily Tate: Earlier Complaints on Professor Accused of Harassment In: Inside Higher Ed, 10. April 2017 (englisch).
10. Justin Weinberg: Searle Found to Have Violated Sexual Harassment Policies (Updated with further details and statement from Berkeley). In: Dailynous. 21. Juni 2019, abgerufen am 23. Juni 2019.
 Searle: Sprechakte. S. 30.
 Searle: Sprechakte. S. 61.
 Donald Davidson: Kommunikation und Konvention In: Wahrheit und Interpretation Suhrkamp, Frankfurt a. M. 1986, ISBN 3-518-28496-7.
 Robert Brandom: Expressive Vernunft: Begründung, Repräsentation und diskursive Festlegung Suhrkamp, Frankfurt am Main 2000, ISBN 3-518-58360-3.
 Matthias Ohler: Sprache und ihre Begründung. Wittgenstein contra Searle, Köln 1988.
 Searle: The rediscovery of the mind. S. 178.
 Searle: Minds, brains and science.
 Searle: Limits of Phenomenology (RTF; 56 kB).
 Searle: Social Ontology: Some Basic Principles (Memento vom 1. Mai 2006 im Internet Archive) (MS Word; 103 kB).
20. Searle: Rationality in action.
 M. Seidel, A. Weber: Trivial, Platitudinous, Boring? Searle on Conceptual Relativism. In: Franken, D. et al.: John R. Searle. Frankfurt am Main: Ontos, S. 143–162.
 Richard Rorty: Searle über Realismus und Relativismus. In: Wahrheit und Fortschritt. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2000, ISBN 3-518-29220-X.
 FAZ-Rez. von Helmut Mayer.
 Verlagsankündigung.
25. Rezension etwa von Adam Gifford Jr. In: Journal of Bioeconomics 14, 2012, S. 95–99.

参考文献
01. In Memoriam: ジョン・サール。In: American Philosophical Association. 2025年9月28日、2025年9月29日アクセス(英語)。
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FAZ-Rez. von Helmut Mayer.
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https://de.wikipedia.org/wiki/John_Searle

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